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Januar 2014
Telefonische Kundenbetreuung ausgebaut
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Zum Jahresbeginn 2014 haben wir unsere telefonische Kundenbetreuung deutlich ausgebaut.

Ab sofort steht für Sie zusätzlich unser neues Expertenteam aus erfahrenen Produktspezialisten bereit, das telefonisch gemeinsam mit Ihnen die Situation analysiert und eine Lösung direkt am Telefon oder über Fernwartung anbietet. Das bedeutet für Sie: kürzere Reaktionszeiten mit festen Ansprechpartnern und integriertes Know-how aus unserer Zentrale.

Sie erreichen uns über die Service-Rufnummer +49 (0)7720 - 9945 - 55 und per E-Mail unter > service@intercard.org. Nach der Annahme Ihrer Serviceanfrage erhalten Sie einen Rückruf aus unserem Expertenteam.

Oktober 2013
Diversifizierungsstrategie erfolgreich: TeamCard bei Amazon und Kyocera im Einsatz
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Die InterCard AG Informationssysteme vermeldet bei der Umsetzung der Diversifikationsstrategie zwei renommierte Neukunden: Mit der Implementierung der TeamCard bei der Kyocera Document Solutions Deutschland GmbH in Meerbusch und der Amazon Distribution GmbH in Leipzig wurden jetzt zwei namhafte Neu-Kunden gewonnen.

InterCard hat sich im Bildungsbereich einen hervorragenden Ruf und eine sehr gute Marktstellung erarbeitet. Mit den vorhandenen, bewährten Produkten werden neue Märkte erschlossen, denn multifunktionale Chipkartensysteme machen in vielen Bereichen Sinn. Bei Kyocera in Meerbusch können die Mitarbeiter mit der TeamCard nunmehr in der Kantine sowie an mehreren Vending-Automaten bargeldlos bezahlen. Die TeamCard wird zudem als Ausweis für Gäste benutzt, die sich bei längerem Aufenthalt auch ein Guthaben auf die Karte laden können, um so ebenfalls die Einrichtungen bargeldlos benutzen zu können. Mit Kyocera arbeitet InterCard bereits im Bereich Druckkosten-Management erfolgreich zusammen.

Im Logistikzentrum von Amazon nutzen die Mitarbeiter die TeamCard ebenfalls für zum Bezahlen in der Kantine sowie an zahlreichen Vending-Automaten. In einem nächsten Ausbauschritt ist in Leipzig die Einbeziehung von Schrankschlössern in die Kartenfunktion geplant.

September 2013
Triple Win mit dem e-Ticket: In Halle fahren Studierende gut mit der UniCard
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Studierende der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg können ab sofort mit ihrer UniCard auch den öffentlichen Personennahverkehr nutzen, denn erstmals wurde diese Funktion direkt integriert. Die InterCard AG Informationssysteme hat ihre technologische Spitzenstellung im Bereich multifunktionaler Chipkartensysteme damit erneut unterstrichen.

Mit der Integration des eTicket als elektronischer Fahrberechtigung in den bestehenden Ausweis ermöglicht InterCard Usern eine angenehme Lösung, die automatisch von den vorhandenen Validierungen auf die Karte übertragen wird. Die Verkehrsbetriebe profitieren durch geringeren Verwaltungsaufwand, indem sie mit den Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten. Schließlich verbessert die Lösung den Service der Hochschule, deren Studenten lediglich eine Chipkarte mitführen müssen.

Das Projekt in Halle ist bundesweit die erste Anwendung, bei dem bereits vorhandene Studentenausweise elektronisch von den Verkehrsbetrieben ausgelesen werden können und somit das elektronische Ticket mit dem existenten Studierendenausweis verschmolzen wurde. Das Verfahren steht allen InterCard-Kunden offen, deren Chipkartensystem das DESFire-Sicherheitslevel besitzen.

> Erweiterung eTicket

August 2013
Neue Kunden entscheiden sich für InterCard-Technologie
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Immer mehr Hochschulen setzen auf die multifunktionale Chipkartenlösung der InterCard GmbH Kartensysteme. Mit der hochschule 21 in Buxtehude sowie der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum hat InterCard zwei renommierte Kunden gewonnen.

Die hochschule 21 versteht sich als Fachkräfteschmiede für den Elbe-Weser-Raum und die Metropolregion Hamburg. Umgesetzt wird das duale Konzept als praxisorientierte Alternative zum rein akademischen Studium. Die 1.000 Studierenden und Lehrenden der hochschule 21 werden noch in diesem Semester die UniCard als Ausweis sowie als Bezahlmedium in Mensa und an Vending-Automaten nutzen können. Weitere Anwendungen sind für 2014 geplant.

Die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippein Bochum zählt zu den führenden Einrichtungen in sozialen Studiengängen. Derzeit zählt die Bildungseinrichtung 2.000 Studierende. Die kommunikative Studienatmosphäre und das umfangreiche Studienangebot mit vielen unterschiedlichen beruflichen Perspektiven locken viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger an die größte evangelische Hochschule Deutschlands.

In einem ersten Schritt werden in Bochum die Ausweis- und Bezahlfunktion auf der UniCard eingesetzt. Ebenso dient die Karte als Semesterticket.

Juni 2013
InterCard und IntraKey: Auftrag von Nymphenburger Schulen München
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Die Nymphenburger Schulen, staatlich anerkanntes Gymnasium und Realschule in München, stattet im Zuge der Erweiterung und der Renovierung ihre Gebäude mit moderner Technologie von InterCard und IntraKey aus.

Die komplette Zutrittssteuerung wird von IntraKey sichergestellt. Die Personalisierung der Ausweise für die mehr als 100 Lehrenden und Bediensteten sowie etwa 1.000 Schüler und die Abrechnung der Mensa wird von InterCard übernommen.

Weitere Funktionen wie die Abrechnung von Druckern und Kopierern sowie das Bezahlen mit der UniCard an Automaten sind für die Zukunft geplant. Die Installation des Systems wird während der Sommerferien erfolgen. Die Installation unterstreicht, dass die gemeinsame Lösung von InterCard und IntraKey auch für kleinere Bildungseinrichtungen außerhalb des Hochschulbereiches sinnvoll und effizient ist.

Mai 2013
Chips beim front cooking in der neuen Uni-Mensa Köln
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Im Zuge der Modernisierung der Hauptmensa an der Universität zu Köln wurde die Chipkarte von InterCard zur bargeldlosen Zahlung eingeführt. Für die 47.000 Studierenden an der Universität stehen nun mehrere, neu gestaltete Säle zur Verfügung in denen mittags 16 unterschiedliche Essen angeboten werden. Für die täglich 6.000 Essen in der Hauptmensa wurden neben Front-Cooking-Bereichen auch das Chipkartensystem von InterCard zur Beschleunigung der Zahlung an allen Kassen eingeführt. Hierzu stehen in allen Mensen der Universität insgesamt 12 smart.UP Variation ec (Aufwerter mit EC-Karten-Terminal) und 29 Kassen mit Chipkartenterminals smart.DESK zur Verfügung. Gleichzeitig wurden 42.000 Chipkarten für Studierende und Gäste geliefert.

Mit diesem Ausbau können die Studierenden in Köln mit ihren Chipkarten alle Mensen der Universität, der Fachhochschule, der Deutschen Sporthochschule und der Hochschule für Musik und Tanz in Köln besuchen. Insgesamt steht das Zahlungssystem von InterCard in den Kölner Mensen für über 73.000 Studierende zur Verfügung.

> UniMensa-Köln Einweihung WDR

> UniMensa-Köln Bericht DrSchink-InterCard

April 2013
Saubere Sache: Waschen & Trocknen geht auch mobil
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Sauberes Angebot für die Studierenden in Trier: Ab sofort können sie über eine WashApp an PC oder Smartphone checken, ob eine Maschine frei ist, bevor sie den Weg in den Keller antreten. Die InterCard AG baut damit das Angebot für mobile Dienste über die Lösung campus-to-go hinaus konsequent weiter aus.

Die Lösung wurde in die bestehende IT-Umgebung des Studentenwerks integriert und dem Corporate Design angepasst. Dieses Customizing ist für jede InterCard-Installation durchführbar und ist durch die Webservice-Technologie modular aufgestellt. Demzufolge ist es möglich die "WashApp" in bestehende Webseiten zu integrieren sowie das "Look and Feel" selbst zu beeinflussen.

Die Softwarestrukturen lassen an allen Hochschulstandorten mit multifunktionalem Chipkartensystem für die Abrechnung von Waschmaschinen & Trockner von InterCard die schnelle und kostengünstige Installation und Inbetriebnahme der WashApp zu.

> Pressebericht des Studierendenwerks Trier

April 2013
Fachhochschule Fulda führt multifunktionales Chipkartensystem von InterCard ein
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Die Fachhochschule Fulda setzt auf das moderne Chipkartensystem der InterCard AG Informationssysteme. Die nordhessische Bildungseinrichtung entschied sich jetzt für die UniCard-Lösung des Marktführers. Im ersten Schritt werden mehr als 6.000 Studentenausweise ausgegeben, die als Sichtausweis und als virtuelle, aufladbare Geldbörse dienen.

Vor Beginn des Wintersemesters ist geplant, auch die Lehrenden und Bediensteten der Hochschule mit der UniCard auszustatten sowie Gästekarten auszugeben. In einem weiteren Ausbauschritt wird die Einbeziehung der Bibliothek in das System angestrebt.

Mit acht Fachbereichen deckt die Hochschule Fulda ein breites Fächerspektrum ab. Zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden gemeinsam mit hessischen Unternehmen und anderen Institutionen durchgeführt. Der daraus resultierende Bedarf an Lösungen zur Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wird mit Technologie der InterCard Tochter, der IntraKey technologies GmbH, gedeckt werden. In einem ersten Schritt werden einstweilen fünf Parkplätze für Studierende und Bedienstete über die UniCard bewirtschaftet.

März 2013
MobileServices launcht erste »campus-to-go« Lösung in Mainz
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Die MobileServices GmbH Informationssysteme (Hamburg), eine Tochtergesellschaft der InterCard AG Informationssysteme, hat die erste Installation der »campus-to-go« Lösung in Betrieb genommen. Mehr als 5.000 Studierende und Lehrende der FH Mainz können nun per App von ihrem Tablet-PC oder Smartphone wichtige Informationen der Hochschule jederzeit mobil online abrufen.

Die FH Mainz stellt mit »campus-to-go« die wichtigsten Informationen rund um das Studium und die Hochschule für mobile Endgeräte zur Verfügung. Besonders interessiert dieses Angebot die Studierenden aus dem Fachbereich Wirtschaft, die ihr Studium berufsbegleitend absolvieren. Sie profitieren besonders von der Möglichkeit jederzeit und an jedem Ort, über wichtige Informationen zum Studium wie die ausfallende oder verschobene Lehrveranstaltung, die Prüfungen und vieles mehr zu verfügen.

»campus-to-go« steht sowohl im App Store von Apple als auch bei Google Play in der Android-Version zum Download zur Verfügung. In Kürze wird die App auch im Shop von Microsoft für mobile Endgeräte mit Windows verfügbar sein. Die App wurde auf das Corporate Design der Hochschule angepasst, die Funktionsmodule auf die entsprechenden Schnittstellen zugeschnitten und ein neues Modul "App-Center" implementiert, in dem die Hochschule selbst Apps empfehlen kann.

Die verantwortliche Dekanin aus dem Fachbereich Wirtschaft, Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, ist froh, den Studierenden Mehrwert bieten zu können: "Wir haben schon seit längerer Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, diese zeitgemäße Informations- und Kommunikationsform zu eröffnen. Ansätze für Inhouse-Lösungen wurden aber angesichts technischer Herausforderungen verworfen. Die Lösung von MobileServices wurde mit geringem Aufwand passgenau auf die Bedürfnisse der FH zugeschnitten."

> FAZ-FH-Mainz-Artikel

März 2013
Hochschule Zittau/Görlitz setzt auf modernste Chipkarten-Technologie
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Die Hochschule Zittau/Görlitz, University of Applied Sciences, setzt auf modernste Chipkartentechnologie. Deshalb wurde jetzt die InterCard GmbH Kartensysteme beauftragt, das vorhandene Chipkartensystem abzulösen.

Die HS Zittau/Görlitz wird die UniCard von InterCard als Ausweis für Studierende und Bedienstete sowie als Bibliotheksausweis nutzen. Der Wechsel auf InterCard-Technologie ermöglicht nun auch das bargeldlose Zahlen in der Mensa. Gleichzeitig wird über die gleiche virtuelle Geldbörse auf dem Chip auch das Kopieren und Drucken abgerechnet. "Damit hat der Studierende im Gegensatz zur jetzigen Lösung nur noch eine Karte für alle Funktionen", verdeutlicht Projektleiter Johannes Kohlen.

Das Projekt wird im Laufe des Jahres realisiert und spätestens zum Wintersemester 2013/14 in Betrieb gehen.

Die Hochschule Zittau/Görlitz wird von 3.800 Studierenden besucht, die von 130 Professoren und mehr als 100 Forschungsmitarbeitern betreut werden. Die international ausgerichtete Bildungseinrichtung unterhält zu 115 Hochschulen Partnerschaften in 38 Ländern.

März 2013
»campus-to-go« stößt bei ZKI-Tagung auf großes Interesse
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»campus-to-go« - die Hochschule für unterwegs, stieß bei der ZKI-Tagung (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung) Mitte März in Frankfurt an der Goethe Universität auf großes Interesse. Mehr als 150 Teilnehmer informierten sich über die neue App, die an der FH Mainz gerade gestartet ist. Fragen zur technischen Umsetzung und Datensicherheitsaspekte standen dabei im Mittelpunkt. "Einmal mehr zeigte sich, dass es selbst großen Universitäten und Hochschulen schwer fällt, aus eigener Kraft komplexere mobile Applikationen für die unterschiedlichen Betriebssysteme von Smartphones zu entwickeln und nachhaltig zu betreiben" stellte Thomas Noack, Mitglied der Geschäftsleitung der MobileServices GmbH (Hamburg) fest. MobileServices GmbH Informationssysteme ist eine Tochtergesellschaft der InterCard AG Informationssysteme.

Übereinstimmend wurde festgestellt, dass Apps, die den Informations- und Kommunikationsanforderungen von Universitäten und Hochschulen gerecht werden, komplexe Software als Grundlage haben. Entsprechend hoch sind die Anforderungen und der Aufwand, wenn proprietäre Lösungen geschaffen werden sollen. »campus-to-go« bietet hier auch aus Sicht der Experten eine hervorragende Alternative. Dies, weil die App unter hohem Qualitätsstandard entwickelt wurde und Software technisch auf dem Niveau von Hochschulmanagementsystemen betrieben wird.

Gleichzeitig besitzt »campus-to-go« die Flexibilität, Layouts und Funktionsumfänge den Kundenbedürfnissen anzupassen. Gerade bei den ausgewiesenen technischen Spezialisten wurde für besonders gut befunden, dass sich die »campus-to-go« App mühelos in die bestehenden Softwarestrukturen und die technische Infrastruktur integrieren lässt. Und dabei nur minimalen Pflegeaufwand im Rechenzentrum auslöst.

Das hohe Interesse zeigt sich darin, dass mehrere Hochschulen direkt Termine zu weiteren Präsentationen und Vertiefungen vereinbart haben. Direkt vor Ort werden dabei die Möglichkeiten zur Implementierung von »campus-to-go« vorgestellt werden.

Februar 2013
Die Chipcard als operatives Medium für das Uniklinikum Magdeburg
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Die InterCard AG Informationssysteme stattet das Universitätsklinikum Magdeburg mit multifunktionaler Chipkartentechnologie aus. Dieser Auftrag wird noch im 1. Halbjahr 2013 umgesetzt.

Mit der Gründung der Otto von Guericke-Universität 1993 wurde aus der ehemaligen Medizinischen Akademie Magdeburg die Medizinische Fakultät der OvG-Universität. Zurzeit absolvieren hier etwa 1.300 Studierende ihre Ausbildung in der Humanmedizin. Nachdem Universität und Studentenwerk seit geraumer Zeit ein multifunktionales Chipkartensystem von InterCard erfolgreich betreiben, erfolgt nunmehr die Einbindung der medizinischen Fakultät.

Etwa 5.000 Studierende, Lehrende und Bedienstete sowie bis zu 2.000 Besucher werden die Karte als Sichtausweis sowie Bezahlmedium in Mensa und Cafeteria nutzen. Ferner wird die Karte in den Öffentlichen Personen Nahverkehr eingebunden und als Fahrausweis dienen.

Januar 2013
Die Cardiologie bei der "Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover"
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Mit der etwas anderen Cardiologie als operatives Medium für die Stiftung, oder anders gesagt: mit der multifunktionalen Chipkartentechnologie stattet die InterCard AG Informationssysteme die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover aus. Das Umsetzen des Auftrags erfolgt noch im 1. Halbjahr 2013.

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover gilt seit ihrer Gründung 1778 als eine weltweit führende Institution auf ihrem Fachgebiet. Sechs Kliniken und 19 Institute, die auf zwei Standorten in Hannover verteilt sind, sowie zwei Außenstellen in Ruthe und Vechta dienen der Durchführung von Forschungsprojekten und der Ausbildung der Studierenden. Einschließlich der Doktoranden und PhD-Studierenden sind an der TiHo mehr 2.400 Studierende eingeschrieben. Hinzu kommen die Bachelor-Studierenden der Biologie, die im Verbund mit der Leibniz Universität Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover ausgebildet werden.

Die Installation umfasst das Kartensystem für 6.000 interne und externe Nutzer mit den Funktionen Blickausweis, Bezahlen, Semesterticket ÖPNV, Bibliotheksausweis und Kopierabrechnung. Ein bestehendes System zur Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wird in den Chipkartenkreis integriert.

Januar 2013
Wichtiger Austausch zwischen Forschung und Unternehmen:
InterCard Gründungsmitglied des Industriebeirates an der Hochschule Furtwangen
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Das Informatik-Studium noch attraktiver gestalten, den Praxisbezug der Ausbildung erhöhen und den bereits guten Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und Unternehmen weiter intensivieren: So lauten die Ziele der Arbeit des Industriebeirates, der jetzt im Rahmen einer Feierstunde an der Hochschule Furtwangen gegründet wurde. Die InterCard AG Informationssysteme als eines der führenden IT-Unternehmen der Region zählt zu den Gründungsmitgliedern des Beirates.

Hochschul-Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer hob in seiner Ansprache hervor, dass die Hochschule Furtwangen den Aufbau von Industriebeiräten begrüße, sie brauche die Impulse und Anregungen aus der Industrie. Nach Aussage von Prof. Dr. Mohsen Rezagholi, Dekan der Fakultät Informatik, soll die bisher schon gute Zusammenarbeit zwischen der Fakultät und den Unternehmen institutionalisiert werden. Gemeinsam könne in Forschung und Lehre mehr erreicht werden. In einem Arbeitsmarkt, in dem Informatiker ein knappes Gut seien, so Rezagholi, bedeute die Kooperation mit der Fakultät für die Industriepartner frühzeitig in Kontakt mit qualifizierten Studentinnen und Studenten zu kommen.

Für Chris Bartl, Mitglied der Geschäftsleitung der InterCard AG Informationssysteme, stellt der Industriebeirat die ideale Platform dar, um im Verhältnis Forschung und Unternehmen zu win-win-Situationen zu gelangen. Das Engagement stellt somit die logische Fortsetzung der bisherigen Aktivitäten, wie etwa die Teilnahme an Hochschul-Kontaktbörse, das Angebot von Thesis-Arbeiten und Praktikum- sowie Werksstudentenarbeitsplätze, dar.

> Pressebericht der HFU

Januar 2013
InterCard und MPI Frankfurt - Alles, was Recht ist
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Die InterCard AG Informationssysteme stattet den Neubau des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/Main mit multifunktionaler Chipkartentechnologie aus. Zusammen mit dem Tochterunternehmen IntraKey technologies GmbH wird zudem eine umfängliche Zutrittskontrolle und Zeiterfassung aus einer Hand sichergestellt. Die Installation erfolgt im ersten Halbjahr 2013.

Das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte widmet sich seit seiner Gründung 1964 rechtswissenschaftlicher Grundlagenforschung in historischer Perspektive. Die Bibliothek gehört zu den weltweit bedeutendsten rechtshistorischen Sammlungen. Den Bestand bilden rund 320.000 Bände, jährlich kommen 10.000 Bände hinzu. Als Präsenzbibliothek ist eine Ausleihe nicht möglich.

Im Herbst 2013 wird die renommierte Forschungseinrichtung ihren Neubau auf dem Campus Westend beziehen. Im Zuge dessen erfolgt die Implementierung des multifunktionalen Chipkartensystems von InterCard auf Basis des DESFire-Sicherheitsstandards.

Die Installation umfasst das Kartensystem für 500 interne und 2.500 externe Nutzer, die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung über Online- und Offline-Türen, die Online-Verwaltung von Schränken und Bücher Trolleys, das Druck- und Kopiermanagementsystem smart.PAGE sowie Bezahlfunktionen, mit denen Bibliotheksgäste zum Beispiel den Scan oder Druck einzelner Seiten bezahlen können. Das Kartenmanagement-System als auch die Hardware der Validierstationen und des Kassensystems gehören ebenfalls zum Projektumfang.

"Neben der langjährigen Erfahrung von InterCard auf dem Gebiet der multifunktionalen Chipkartensysteme hat die Fähigkeit, alle Anforderungen aus einer Hand abzudecken, zum Gewinn der Ausschreibung geführt," erläutert InterCard-Systemberater Marco Baumgartner.

Januar 2013
InterCard fördert wissenschaftlichen Nachwuchs
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Als Technologieunternehmen ist für die InterCard AG Informationssysteme die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wichtiges Anliegen. Mit der Teilnahme am Deutschlandstipendium in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig kommt InterCard dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe nach.

Das Deutschlandstipendium gilt der Förderung von talentierten und leistungsstarken Studierenden, die auf Grund ihres bisherigen Engagements und Werdeganges unter Berücksichtigung sozialer und persönlicher Umstände über ein großes Potential verfügen und bereits herausragende Leistungen in Studium oder Beruf erbracht haben oder dies erwarten lassen.

"Junge talentierte Menschen fördern, damit sie den Kopf frei haben für ihr Studium, und gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung zeigen - dieser Gedanke passt sehr gut zu InterCard" befindet Vorstandschef Gerson Riesle. InterCard bietet Studenten kontinuierlich die Möglichkeit, Bachelor- oder Masterarbeiten im Unternehmen zu schreiben. Mit dem Stipendium wird der Bekanntheitsgrad des Unternehmens und des Angebotes weiter erhöht.

Mit der Universität Leipzig verbindet InterCard eine ebenso langjährige wie erfolgreiche Zusammenarbeit, die nun um den Baustein Deutschlandstipendium erweitert wird.

Oktober 2012
Bildungsstandort Osnabrück goes InterCard
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Der traditionsreiche Bildungsstandort Osnabrück hat sich bei der Einführung eines multifunktionalen Chipkartensystems für die "CampusCard" der InterCard GmbH Kartensysteme entschieden. Noch in diesem Jahr wird die Lösung mit umfangreichen Funktionalitäten bei Universität, Hochschule und Studentenwerk Osnabrück in Betrieb gehen.

Annähernd 22.000 Studierende sowie Lehrende, Bedienstete und Gäste werden die UniCard nutzen. Zum Start am 3. Dezember bietet die Chipkarte Anwendungen, die weit über die Funktionen als Studierenden-, Mitarbeiter- und Bibliotheksausweis hinausgehen. So dient die UniCard Osnabrück auch als Gastkarte für Bibliotheksbenutzer. Die Nutzung zum Selbstverbucher-Anwender in der Bibliothek wird ebenfalls mit Launch des Systems angeboten. Die Zahlfunktionen umfassen Mensa, Bibliothek sowie die Bereiche Kopie, Druck und Scan. Die Verwaltung und Abrechnung der Schrankschlösser erfolgt ebenfalls über die UniCard.

Das Ratsgymnasium Osnabrück wird für seine Schüler in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk ebenfalls Chipkarten ausgeben, damit die Schüler auf Wunsch in den Mensen essen können. Damit kann in Osnabrück auf einfache Weise die Verzahnung zwischen Schule und universitärem Bereich umgesetzt werden. Das System startet am 3. Dezember in den Echtbetrieb, die mit der Mensa korrespondierenden Funktionalitäten gehen mit Eröffnung der neu gebauten Mensa am 12. Dezember in Betrieb.

"Das Projekt wird durch das hoch motivierte Projektteam aller Einrichtungen begleitet, wobei die gelungene Zusammenarbeit, Basis des Projekterfolges ist" - beschreibt Johannes Kohlen, Systemberater der InterCard GmbH.

März 2012
Wegfall der Magnetstreifenverarbeitung tritt zum 01.04.2012 in Kraft
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Der Zentrale Kreditausschuss informiert, dass die Aufforderungen des EPC SEPA Cards Framework im electronic cash-System umzusetzen sind.

Im Rahmen der Umsetzung der Anforderungen des EPC SEPA Cards Framework im electronic cash-System möchten wir Ihnen mitteilen, dass vom European Payments Council eine ausschließlich auf EMV gestützte Verarbeitung von electronic cash Transaktionen vorgesehen ist. Die Autorisierung von Autorisierungsanfragen im electronic cash-System auf Basis des Magnetstreifens wird im Laufe des aktuellen Jahres nicht mehr gewährleistet sein, weil die regelmäßige Abwicklung von electronic cash-Transaktionen auf Chip und PIN basiert.

Künftig soll auch die Abwicklung von magnetstreifengestützten electronic cash-Fallback-Transaktionen (Fallback von Chip zur Magnetstreifenabwicklung) nicht mehr unterstützt werden. Daher sollen alle electronic cash-Terminals, beginnend ab dem 01. April 2011, so konfiguriert werden, dass magnetstreifengestützte electronic cash-Fallback-Transaktionen nicht mehr unterstützt werden. Die Konfiguration der Terminals ist bis spätestens 30. Juni 2011 abzuschließen. Ziel des Zentralen Kreditausschuss im Rahmen dieser Umsetzung sind höhere Sicherheitsstandards in der Abwicklung von kartenbasierten Transaktionen.

> Details (pdf 68 KB)

März 2012
InterCard und Multi Access: Vertriebserfolge in der Schweiz
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Die Internationalisierungsstrategie der InterCard AG Informationssysteme führt in der Schweiz zu anhaltenden Vertriebserfolgen. Über den langjährigen Vertriebspartner Multi Access (Adliswil) wurden neue Kunden gewonnen, Systeme langjähriger Kunden auf den DESFire-Standard migriert und in vielen Fällen um neue Funktionalitäten erweitert.

An der Pädagogischen Hochschule Zürich PHZH wurde bei der Migration auf den DESFire das neue Kartenmanagement-System smart.LIFE implementiert. Derzeit laufen die Erweiterungen und Anpassungen des bestehenden Systems, um im Juli den reibungslosen Start des Gesamtsystems am neuen Campus zu sichern. Denn im Sommer zieht die PHZH in einen zentralen Neubau.

An der Universität Luzern erfolgte bei der DESFire-Migration ebenfalls die Umstellung auf smart.LIFE. Wie in Zürich erfolgte die Erweiterung des Gesamtsystems, denn auch die Uni Luzern lehrt in neuen Räumen, die Ende 2011 bezogen wurden. Im Zuge dieser Arbeiten erfolgte zugleich die Integration der Universität in das Netzwerk Zentralschweiz.

Als neuer Kunde konnte die Pädagogische Hochschule Luzern (PHZ) gewonnen werden. Die PHZ ist eine Hochschule mit drei Teilschulen an den Standorten Luzern, Schwyz und Zug. Getragen wird sie von den Konkordatskantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug. 1.400 Studierende nutzen seit Ende 2011 die vielfältigen Funktionen der InterCard-Lösung. Die Vernetzung in das Netzwerk Zentralschweiz eröffnet den Pädagogik-Studenten zahlreiche Vorteile bei der Nutzung z.B. von Bibliotheken in der Zentralschweiz.

An der Hochschule Luzern HSLU - vergleichbar mit einer deutschen Fachhochschule (FH) - wurde die bestehende Installation um das Drucksoftware-Modul smart.PAGE erweitert. An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft Winterthur (ZHAW) schließlich wurde die Integration einer weiteren Teilschule, nämlich der Hochschule für Technik Zürich (HSZT). Nach den Standorten Winterthur und Wädenswil ist damit auch der Standort Zürich der ZHAW voll in die Lösung integriert.

Januar 2012
InterCard ist ISO 9001 zertifiziert - Qualitätsmanagement nach internationalem Standard
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Die InterCard AG Informationssysteme verfügt über ein qualitativ hochstehendes Qualitäts-Managementsystem. Dies wurde jetzt von der Dekra Certification GmbH (Stuttgart) in einem umfänglichen Audit-Prozess bestätigt.

Die Norm 9001:2008 steht für Kundenorientierung, Verantwortlichkeit der Führung, einen prozessorientierten Ansatz, ein Management, das das gesamte System im Auge behält und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sicherstellt. Einen sachbezogenen Entscheidungsfindungs-Ansatz und die Beziehungen zu Kunden sowie Lieferanten zum gegenseitigen Nutzen pflegt.

"Wir sind froh, diese strategische Entscheidung zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in unserem Unternehmen getroffen zu haben. Während des Audit-Prozesses haben wir unsere Abläufe spürbar optimiert, unsere Kunden können sich auf unsere Qualität verlassen und wir belegen es nun auch nach außen", betont Vorstandschef Gerson Riesle. Dies schlägt sich bereits in Zahlen nieder, denn durch die bereits umgesetzten Maßnahmen konnte die Materialaufwandquote um gut 2% gesenkt werden. "Die Zertifizierung ist zudem unverzichtbarer Bestandteil unserer Strategie, das OEM-Geschäft mit den international agierenden Herstellern von Druckern und Kopieren auszuweiten", erläutert Riesle weiter.

Durch das Qualitäts-Managementsystem wurde zudem der Datenschutz im täglichen Betrieb optimiert und durch die Einführung eines Datenschutzbeauftragten fest institutionalisiert.

Oktober 2011
InterCard startet breite Produkt-Offensive 2012
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Die InterCard AG Informationssysteme goes mobile: Das ist ein Kernthema der Produkt-Offensive 2012. "In der künftigen InterCard-Welt kann der User das Medium wählen, mit dem er die innovativen Funktionen unserer Systeme nutzt", erläuterte Vorstandssprecher Gerson Riesle während des Kundentages in Villingen-Schwenningen.

InterCard hat deshalb im laufenden Jahr erhebliche Anstrengungen in der Produktentwicklung unternommen, um als erstes Unternehmen Smartphone-Apps für multifunktionelle Kartenlösungen im Bildungsumfeld anbieten zu können. Mit den entsprechenden Programmen können Studierende, Lehrende und Bedienstete zum Beispiel Drucke freigeben und bezahlen oder sich auf dem Smartphone einen Kontoauszug für die Buchungen der virtuellen Geldbörse auf dem Kartenchip anzeigen lassen. Daneben präsentiert InterCard die neu entwickelten Produkte smart.LIFE, smart.EXPERT, smart.IN.PAGE und weitere, die den Standard bei multifunktionalen Kartensystemen im Hochschulumfeld setzen.

Die neuen mobilen Applikationen sind nutzerbasiert und erlauben es den Teilnehmern, die Funktionen des von der Hochschule angebotenen Systems zu erweitern und auch mobil zu nutzen. Riesle sieht darin einen wichtigen Schritt zur weiteren Vernetzung, da über mobile Systeme die Verlinkung mit dem e-Ticketing etwa im Öffentlichen Personennahverkehr besonders lohnend erscheint.

Bei den Kunden stießen die neuen Anwendungen auf sehr großes Interesse, da die Hochschulen durch die InterCard-Systeme einerseits Prozesse effizient organisieren können und andererseits neue, zukunftsweisende Apps die Attraktivität der jeweiligen Bildungseinrichtung für die zumeist hoch technikaffine Studentenschaft befördert.

In den kommenden Wochen werden an sechs weiteren Orten in der Bundesrepublik Produkt-Tage veranstaltet.

Oktober 2011
DESFire Karte wurde geknackt
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Stellungnahme der InterCard AG Informationssysteme / InterCard GmbH Kartensysteme / IntraKey technologies GmbH

Am 11. Oktober 2011 veröffentlichte heise online in seinem Newsticker die Meldung "Deutsche Forscher knacken RFID Karten. Die DESFire Karte wurde geknackt!"

Wissenschaftlern der Ruhr Universität Bochum ist es mit Seitenkanalattacken gelungen, durch Messen des Stromverbrauchs beim Ver- und Entschlüsseln die Veränderungen des Magnetfelds in der Nähe der DESFire-Karte zu ermitteln und damit an geheime Daten der Karte zu kommen.

Bei dem betroffenen Chip handelt es sich um eine ältere Generation DESFire-Chip vom Typ MF3ICD40. Dieser DESFire-Chip MF3ICD40 war mit einer 3DES-Verschlüsselung versehen. Diese Verschlüsselung entspricht nicht mehr dem aktuellen Sicherheitsstandard. Dieser Chiptyp wurde von NXP im Juni 2010 auf Ende 2011 abgekündigt.

Entwarnung für InterCard Systeme

Wir, InterCard und IntraKey, verwenden seit Beginn den DESFire-Chip Typ EV1 und setzen dessen AES-Verschlüsselung ein. Dieser Chip ist zertifiziert nach "CC EAL 4+". Darüber hinaus werden bei uns wesentliche Schlüssel über ein separates Sicherheitsmodul (SAM) verwaltet und nicht innerhalb einer Gerätesoftware.

Die Forschergruppe weist ausdrücklich darauf hin, dass sie diesen Chiptyp nicht erfolgreich attackieren konnten.

InterCard ist kein erfolgreich gelungener Angriff auf diesen Chip-Typ bekannt. Der Heise-Bericht bestätigt das in seinem letzten Absatz ebenfalls, der Hersteller empfiehlt dort den Umstieg auf das neuere EV1 Chip-Modell.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, kontaktieren Sie uns bitte.

> www.heise.de

September 2011
Vom Papierausweis zur Chipkarte:
PH Weingarten führt die UniCard ein
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Die multifunktionelle Chipkarten-Technologie von InterCard wird weiterhin stark nachgefragt. Die Pädagogische Hochschule Weingarten hat sich jetzt für eine Lösung des Marktführers in der Bundesrepublik entschieden. Die Einführung erfolgt zeitnah zum demnächst anlaufenden Wintersemester mit Beginn der Vorlesungszeit Mitte Oktober.

Die UniCard ersetzt in Weingarten die bislang als Studentenausweis eingesetzte Papierkarte und erlaubt so unter anderem die automatisierte Rückmeldung der Studenten. Neben der Identifizierung sind in der ersten Ausbaustufe auch Bezahlfunktionen integriert. Da die Mensen in der Region, unter anderem auch im nahegelegenen Ravensburg und Friedrichshafen, sämtlich vom Studentenwerk "Seezeit" der Universität Konstanz betrieben werden, profitieren die etwa 3.000 Studierenden der PH Weingarten von der hohen Vernetzung im Umland: Alle UniCards der PH Weingarten können an den Aufladestationen Studentenwerks "Seezeit" aufgeladen werden, und natürlich stehen auch alle Mensen des Studentenwerks den PH-Studenten offen.

Die Architektur der auf dem neuen DESFire-Standard basierenden Karte erlaubt es, weitere Funktionen, etwa für den Bereich Zeiterfassung -und Zutrittskontrolle, die Bibliothek oder das Druck- und Kopierkostenmanagement jederzeit einfach und modular zu integrieren.

August 2011
InterCard & Dalai Lama - Blickpunkte und Bilder des Tages
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Multifunktionale Kartenlösungen von InterCard sind schnell und smart. Davon profitierte jetzt der langjährige Kunde Goethe-Universität in Frankfurt: Im Handumdrehen konnte dem Dalai Lama ein Universitätsausweis ausgestellt werden. Das geistliche Oberhaupt der Tibeter war zu einem offiziellen dreitägigen Besuch nach Hessen gekommen. Der Friedensnobelpreisträger hielt dabei eine Rede vor geladenen Gästen an der Universität. Im Hörsaal der Goethe-Universität in Frankfurt am Main hielt der Dalai Lama seinen persönlichen Universitätsausweis hoch, wie hier zu sehen ist.
Juli 2011
InterCard gratuliert Multi-Access zum 25-jährigen Jubiläum
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Die Multi-Access AG (Adliswil/Schweiz) konnte jetzt das 25-jährige Betriebsjubiläum feiern. "Wir gratulieren Eduard Wyss und seinem engagierten Team sehr herzlich und bedanken uns gleichzeitig für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit", sagte Gerson Riesle, Vorstand der InterCard AG Informationssysteme.

Multi-Access ist seit 1986 exklusiver Vertriebspartner von InterCard in der Schweiz und Pionier im Vertrieb von fälschungssicheren Abrechnungsverfahren. Nach dem Start mit der Wertkarte mit Magnetstreifentechnologie hat Multi-Access alle technologischen Schritte begleitet und ist heute kompetenter Systemanbieter rund um multifunktionale Chipkartensysteme und Marktführer in der Schweiz in der bargeldlosen Abrechnung im Kopier- und Druckmarkt.

Ständige Innovationen und Marktorientierungen sind die Erfolgsrezepte der Schweizer Vertriebspartner. Seit vielen Jahren spezialisiert sich Multi-Access auf kartengestützte, bargeldlose Abrechnungssysteme von hohem Leistungsstandard und grosser Benutzerfreundlichkeit. "Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, auch im Joint Venture in Italien, und sind sicher, mit Multi-Access weiterhin den optimalen Partner an unserer Seite zu wissen", so Riesle.

Juli 2011
InterCard-Technologie gefragt:
Hochschulregion Würzburg nutzt UniCard
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Die multifunktionelle Chipkarten-Technologie von InterCard wird weiterhin stark nachgefragt. Die Hochschulregion Würzburg nutzt ab sofort eine vernetzte Lösung. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Würzburg, der Hochschule für Musik, dem Studentenwerk Würzburg und der Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

Das Studentenwerk war bereits Nutzer der UniCard, im Zuge des Projektes wurde die bestehende Installation auf den DESFire-Sicherheitsstandard migriert. Als neue Kunden für InterCard wurden die drei Hochschulen am Standort gewonnen. Die UniCard dient in Würzburg als Ausweis, Bezahlmedium für Mensa und andere Vending-Stationen sowie als Fahrausweis.

Mit der European Business School Wiesbaden i.Gr. hat sich eine Hochschule in Hessen für die UniCard von InterCard entschieden. Auch an der privaten Hochschule, die unter anderem von zahlreichen Unternehmen getragen wird, kommt die Multifunktionalität der InterCard-Lösung durch zahlreiche unterschiedliche Anwendungen voll zum Tragen.

International überzeugen die Lösungen ebenfalls, wie neue Kunden in der Schweiz zeigen. So haben in der Hochschulregion Zentralschweiz mit der Universität Luzern und der PH Zentralschweiz Luzern zwei weitere Bildungseinrichtungen die InterCard-Lösung mit einem breiten Anwendungsspektrum eingeführt, im Falle der Pädagogischen Hochschule zusätzlich mit dem Druck- und Kopierkosten-Managementsystem IC Print. Damit hat InterCard die führende Stellung bei multifunktionalen Chipkartensystemen im Hochschulumfeld in der Schweiz weiter ausgebaut.

Insgesamt erhöht sich mit den aktuellen Installationen die Zahl der Nutzer der Chipkarten-Lösungen von InterCard um 35.000 Studenten und Bedienstete.

April 2011
e-Ticket: Öffentlicher Nahverkehr mit dem Studierendenausweis von InterCard
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Die InterCard AG Informationssysteme hat mit dem jetzt erfolgreich eingeführten e-Ticket-Projekt für Studenten der Universität Duisburg-Essen die technologische Führerschaft in der Anwendung und Vernetzung multifunktionaler Chipkarten unterstrichen. Mehr als 34.000 Studierende, Lehrende und Bedienstete können seit Jahresbeginn ihre CampusCard von InterCard als Fahrausweis nutzen.

"InterCard hat bei diesem komplexen Projekt, bei dem die Hochschule, das Studierendenwerk, der öffentliche Nahverkehr und die Technologiepartner des öffentlichen Nahverkehrs eingebunden waren, die Projektleitung übernommen und das Projekt erfolgreich bis zur Einführung des Tickets geleitet", betont Gerson Riesle, Vorstandsvorsitzender der InterCard AG. Es ist dies das erste Projekt in Deutschland gewesen, bei dem der Elektronische Studierendenausweis mit dem "eTicket" getauften elektronischen Fahrschein kombiniert wurde. InterCard war als Marktführer und aufgrund der technologischen Kompetenz als leitender Projektpartner ausgewählt worden.

Seit Jahresbeginn nun werden an der Universität Duisburg-Essen die neuen multifunktionalen Studierendenausweise ausgegeben, die über eine integrierte Chipfunktion erstmals auch als Fahrausweis, dem sogenannten SemesterTicket NRW, genutzt werden können. Neben den bisherigen Funktionen als Studierendenausweis und Identifizier- und Bezahlkarte in Bibliothek, Mensa oder beim Drucken und Kopieren, können die Nutzer nun auch ganz einfach und bequem Busse und Bahnen in der Region nutzen.

Ein Jahr lang wird das System nun - unterstützt durch das Land Nordrhein-Westfalen - getestet. Andere Verkehrsunternehmen und Universitäten im gesamten Bundesgebiet beobachten den Verlauf mit großem Interesse. "InterCard hat durch dieses Projekt wieder einmal die Technologieführerschaft unter Beweis gestellt und maßgeblich an der Weiterentwicklung der ID- und Zahl- Lösungen für die Studierenden in Deutschland mitgearbeitet" unterstreicht Riesle, "InterCard wird auch zukünftig die eTicket-Technologie weiter forcieren."

Ziel von InterCard sei es immer, für die Studierenden und die Hochschulen die beste Lösung zu finden und sämtliche Funktionen optimal, effizient und somit kostengünstig zu realisieren. Deshalb, so Riesle, werde man das Projekt weiter vorantreiben. "Wir gehen davon aus, dass angesichts des breiten Anwendungsspektrums und des hohen Effizienzgewinns neue Kunden für InterCard-Lösungen gewonnen werden können, die sich bislang nicht für eine Chipkartenlösung entscheiden konnten".

Februar 2011
Gute Karten - schlechte Karten:
InterCard-Lösungen überzeugen multifunktional
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Eine multifunktionale Chipkarte macht nur dann Sinn und Spaß, wenn sie möglichst zahlreiche Anwendungen auf einer Karte vereint. Wie die InterCard-Lösungen an der Ruhr-Universität in Bochum sowie an der Universität Duisburg-Essen. Die Qualität dieser guten Lösungen fällt besonders auf, wenn an einem dritten Standort in der Nähe diese Multifunktionalität bei einem System vermisst wird. So haben es zwei Redakteurinnen der Hochschulzeitschrift "Pflichtlektüre" recherchiert.

"Miryam Nadkarni ist genervt. Das Portemonnaie der 21-jährigen Studentin ist prall gefüllt. Nicht mit Geldscheinen, sondern mit Karten, die sie für ihr Studium braucht: eine Unicard, ein Ausweis für die Bibliothek der TU und ein Semesterticket aus Papier. Doch damit nicht genug, denn Miryam studiert im Nebenfach Geschichte an der RUB. Also kommen dazu: ein Gastausweis für die Bib und eine Kopierkarte", berichten die Redakteurinnen über die Erfahrungen mit dem System in Dortmund.

Mit der InterCard-Lösung sind die Studenten hingegen zufrieden: "An der Uni Duisburg-Essen können die Studenten mit ihrer Unicard Bahn fahren, kopieren, Bücher ausleihen und in der Mensa zahlen". Auch in Bochum: Karte an den Kassen abgegeben, fertig. Die Studenten freut's: "Meine Karte ist mein Mädchen für alles" wird eine Studentin zitiert. Gerade bei der Anbindung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr kommt die technologische Führerschaft InterCards besonders zum Tragen.

Aber lesen Sie selber - den gesamten Artikel finden sie hier:

> www.pflichtlektuere.com

Januar 2011
InterCard und IntraKey: Zusammenarbeit zahlt sich aus
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Die Zusammenarbeit zwischen der InterCard AG Informationssysteme und der 2007 mehrheitlich akquirierten IntraKey technologies GmbH zeigt immer mehr die erwarteten positiven Ergebnisse. Nach Veränderungen in der Geschäftsführung hat die IntraKey technologies GmbH unter dem nun alleinigen Geschäftsführer Sven Däberitz nach vorläufigen Zahlen das Spitzenergebnis von 2008 im abgelaufenen Geschäftsjahr noch übertreffen können. Damit ist es gelungen, Synergien durch gemeinsame Forschung & Entwicklung sowie koordinierten Vertrieb mit InterCard zu heben. "Unsere Einschätzung, dass Kunden verstärkt Leistungen aus einer Hand wollen, hat sich als richtig erwiesen", sagt Gerson Riesle, InterCard-Vorstandsvorsitzender. Bei Ausschreibungen treten InterCard und IntraKey gemeinsam auf.

IntraKey ist es dabei gelungen, neben den Aufträgen im Hochschulumfeld wie zum Beispiel in Köln/Aachen, Würzburg und Gießen auch im Bereich der Industrie- und Dienstleistungskunden Aufträge zu akquirieren und damit an die Entwicklung vor der Finanzkrise anzuknüpfen. Diese positive Entwicklung setzt sich fort, denn aktuell werden weitere gemeinsame Projekte an der Universität, der Fachhochschule und der Hochschule für Musik Würzburg sowie der Technischen Hochschule Mittelhessen umgesetzt.

Januar 2011
IC Print: Weiterer Schlüssel zum Erfolg für InterCard
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IC-Print, das Managementsystem von InterCard für Kopier- und Druckkosten, findet als Hersteller übergreifendes System weiterhin sehr gute Akzeptanz am Markt. Die Mehrzahl der Anwender besitzt inhomogene Drucker- und Kopiererbestände und fragt daher entsprechend multi-kompatible Lösungen nach. So hat InterCard zusammen mit dem Hersteller Sharp eine umfangreiche Ausschreibung der Universität Gießen für Hardware und Kopier- und Druckkostenmanagement gewonnen. Ca. 25.000 Studierende, Lehrende und Angestellte werden noch im 1. Quartal 2011 das System nutzen können.

IC-Print erweist sich damit zunehmend als Kernprodukt für InterCard, da es einerseits Bestandskunden im Rahmen eines bestehenden Chipkartensystems von InterCard neue Anwendungsmöglichkeiten bietet, andererseits InterCard ermöglicht, neue Kunden anzusprechen und zu gewinnen. "Zahlreiche Projekte mit IC-Print-Einführungen, häufig unter Verwendung des neuen Terminals s.m.a.rt.ONE von InterCard, haben dazu beigetragen, dass das Geschäftsjahr 2010 für die InterCard AG Informationssysteme erfolgreich verlaufen ist", stellt Gerson Riesle, Vorstandsvorsitzender, dazu fest.

Ohne den vorläufigen Zahlen vorgreifen zu wollen lässt sich erneut ein starkes Schlussquartal bilanzieren. Herausragende Projekte waren hierbei die Migration des UniCard-Systems der Universität Potsdam auf den DESFire-Standard sowie der Beginn der Zusammenarbeit am Hochschulstandort Heidelberg sowohl mit der Universität und der Pädagogischen Hochschule als auch dem Studentenwerk, um zu einer attraktiven Verbundlösung zu gelangen.

September 2010
Zutrittskontrolle an mehreren Standorten IntraKey gewinnt Auftrag der bei der Hochschule für Musik und Tanz in Köln
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Die IntraKey technologies GmbH, Dresden, eine Tochtergesellschaft der InterCard AG Informationssyteme, wird in den nächsten Monaten die Hochschule für Musik und Tanz in Köln mit einer flexiblen Zutrittskontrolllösung ausrüsten: IntraKey stattet den Neubau der Hochschule in Aachen als auch verschiedene Standorte in Köln mit einer zentral administrierten Zutrittskontrolllösung aus. Die Installation ist bereits angelaufen.

Der Auftrag umfasst mehr als 100 Türen in einer kombinierten Lösung On-Offline. Die besondere Herausforderung war die Anforderung sowohl vorhandene MIFARE® Classic Ausweise als auch die neu beschafften MIFARE® DESFire Ausweise verwenden zu können. Der Spezialist für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, hat das Migrationskonzept von MIFARE® Classic auf MIFARE® DESfire EV1 bereits vollständig realisiert und kann somit eine durchgängige Lösung für Onlineleser, elektrische Schließzylinder und elektrische Türbeschläge im Parallelbetrieb alter Ausweis / neuer Ausweis realisieren.

Für die Hochschule für Musik Würzburg rüstet IntraKey 3 Gebäude mit on- und offline-Zutrittskontrolle aus. Gleichzeitig wird eine Raumverwaltungssoftware mit Anbindung an ein Internet-Buchungsportal installiert. Der Wert beider Aufträge beläuft sich auf zusammen ca. 150 TEUR.

Mit diesen Aufträgen stellen InterCrad und IntraKey zum wiederholten Mal unter Beweis, dass die Bündelung von Innovationskraft und kurze Realisierungszeiten bei spezifischen Kundeanforderungen ein Schlüssel zum Erfolg bei komplexen Sicherheitslösungen sind.

August 2010
Service aus einer Hand:
IntraKey gewinnt Auftrag der Universität Giessen
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Die IntraKey technologies GmbH, Dresden, eine Tochtergesellschaft der InterCard AG Informationssyteme, hat einen der größten Einzelaufträge der Unternehmensgeschichte akquiriert: Die auf umfassende Lösungen für Zutritt & Zeiterfassung spezialisierte IntraKey stattet den Neubau des Biomedizinischen Forschungszentrums der Universität Gießen mit modernster Technologie aus. Der Auftragswert beläuft sich auf ca. 0,5 Mio. Euro, die Installation ist bereits angelaufen.

Der Auftrag umfasst mehr als 100 online überwachte sowie mehr als 700 offline über elektronische Schließzylinder gesteuerte Türen. In das System integriert wird die Zeiterfassung als auch die Fluchtweg-Sicherung. Das Universitäts-Rechenzentrum testete bereits seit einigen Monaten erfolgreich die IntraKey-Technologie.

Der Projektgewinn unterstreicht die Sinnhaftigkeit der Akquisition der IntraKey technologies GmbH. Die Universität Gießen nutzt bereits seit Jahren die UniCard der InterCard AG Informationssysteme, IntraKey konnte somit als perfekt vernetzter Anbieter auftreten, da die Universität die Kartenlösung und die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung faktisch aus einer Hand erhält. Mit dem Auftrag stößt IntraKey in eine neue Größenordnung der Projekte vor. Generell hat sich das Investitionsklima im Bereich Zutritt & Zeiterfassung spürbar verbessert, so dass aus heutiger Sicht eine Umsatz- und Ertragssteigerung der IntraKey technologies GmbH gegenüber dem Vorjahr erwartet werden.

März 2010
DESFire-Sicherheit überzeugt InterCard-Kunden
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Der hohe Sicherheitsstandard der multifunktionalen Chipkartenlösungen im DESFire-Standard von der InterCard AG Informationssysteme überzeugt die Unternehmenskunden.

Die Universität und das Studentenwerk Magdeburg lassen die gesamte Hardware der Installation modernisieren. Dies umfasst die Personalisierung, Validierung, das Kopieren, die Kassensysteme und die Aufwerter. Gleichzeitig erfolgt die Migration auf den DESFire-Standard. Die Studentenwerke in Köln und Bochum haben jetzt die Migration des InterCard-Systems auf den DESFire-Standard ebenfalls in Auftrag gegeben. Diese drei Aufträge, die noch im 1. Halbjahr umgesetzt werden, haben einen Volumen von zusammen mehr als 500 TEUR.

Neuinstallationen werden ebenfalls im DESFire-Standard ausgeführt, und zwar an der Fachhochschule Koblenz für 6.000 Lehrende, Bedienstete und Studierende. In Koblenz erfolgt zudem die Einführung eines Bibliotheksgebührensystems. Die Fachhochschule Trier vernetzt den Standort Birkenfeld im DESFire-Standard. Für 5.000 Nutzer erfolgt die Personalisierung und Validierung mit dem InterCard-System. Vernetzung ist auch das Thema an der Hochschule Jade in Wilhelmshaven. Dort wird das bestehende InterCard-System auf den neuen Standort Leer ausgeweitet.

Februar 2010
IC Print und s.m.a.r.t.ONE überzeugen zahlreiche Kunden
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IC Print, die intelligente Lösung für das Druck- und Kopienmanagement, sowie das neue Terminal s.m.a.r.t.ONE werden von den InterCard-Kunden stark nachgefragt.

Über die Zusammenarbeit mit dem Büromaschinen-Hersteller Triumph-Adler stattet InterCard die Universität Frankfurt mit dem IC Print-Managementsystem aus. Damit kann die Universität an allen Standorten die Ausgabe von Druckjobs und das Erstellen von Kopien managen und insbesondere die Kosten exakt zuweisen.

Die ZHAW in Winterthur, die im Kanton Zürich mehrere Standorte betreibt, hat 150 s.m.a.r.t.ONE-Terminals bestellt. An der ZHAW wird seit 2008 IC Print sehr erfolgreich eingesetzt.

Die Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH), eine bundesweit agierende Holding, die die Eingliederung behinderter Menschen in das Berufsleben fördert, führt ebenfalls IC Print ein. Gleichzeitig wurden neue s.m.a.r.t.ONE-Terminals geordert. Neue Hardware, neben Personlisierungsdrucker auch Aufwerter und Validierungsstationen, liefert InterCard für den langjährigen Kunden Medizinische Hochschule Hannover.

Die Universität Heidelberg hat InterCard beauftragt, umfangreiche Hardware zur Personalisierung und Validierung der Studierenden und Mitarbeiterkarten zu liefern. Mit dem Einstieg bei dieser Excellenz-Hochschule sieht sich InterCard gut positioniert, um hier auch bei zukünftigen Vergaben erfolgreich zu sein.

Februar 2010
Neue Kunden entscheiden sich für Lösungen von InterCard
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Die Diversifizierungsstrategie der InterCard AG Informationssysteme wird weiter erfolgreich umgesetzt: Mit der Sunrise Medical GmbH in Malsch bei Heidelberg wurde ein neuer Industriekunde für die multifunktionelle Chipkartenlösung gewonnen. Sunrise Medical zählt zu den weltgrößten Herstellern medizinischer Pflege- und Hilfsmittel mit Vertrieb in 90 Ländern der Erde. Am Produktions- und Verwaltungsstandort Malsch werden zunächst 1.200 Karten als Mitarbeiter-Ausweis sowie für Gäste eingesetzt.

Mit dem Hans-Boeckler-Berufskolleg Marl hat sich eine weitere Bildungseinrichtung für die UniCard entschieden. Etwa 3.000 Schüler und Bedienstete werden die Karte als Ausweis mit Bezahlfunktion nutzen.

Die hohe Funktionalität der Karte und die unkomplizierte Einbindung in die Hochschulregion Freiburg gab den Ausschlag für das Otto-Hahn-Gymnasium in Furtwangen, die SchoolCard als Ausweis und Mensa-Karte mit Bezahlfunktion einzuführen. Die örtliche Fachhochschule nutzt bereits InterCard-Technologie, so dass nun die Einrichtungen gemeinsam genutzt werden können.

Die neu gegründete Hochschule Ruhr-West in Mühlheim an der Ruhr hat sich für die UniCard von InterCard entschieden. In einer ersten Ausbaustufe werden die multifunktionellen Karten als Ausweis für Lehrende, Bedienstete und Studierende eingesetzt sowie die Bezahlfunktionen genutzt.

Januar 2010
Vorteile durch Vernetzung: Neue Kunden für die UniCard
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Die InterCard AG Informationssyteme hat mit der Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) und der Fachschule des Möbelhandels Köln zwei weitere renommierte Bildungsinstitute als Neukunden gewonnen.

Die HTWG Konstanz führt eine umfangreiche Lösung auf Basis der DESFire-Technologie ein, die in mehreren Phasen implementiert wird. Die annähernd 4.000 Studenten, Lehrende und Bedienstete werden die UniCard als Ausweis, zum bargeldlosen Bezahlen, als Druck- und Kopierkarte, im öffentlichen Nahverkehr und für zahlreiche weitere Anwendungen nutzen. Das Studentenwerk Konstanz und die Universität nutzen bereits seit Jahren InterCard-Technologie, so dass weitere Vorteile durch die Vernetzung der Systeme schnell realisiert werden können.

Die hohe Vernetzungsfähigkeit der InterCard-Lösung war auch bei der Fachschule des Möbelhandels Köln (MöFa) wichtiges Feature bei der Entscheidung. Die mehr als 700 Studierende, Berufsschüler und Bedienstete der Einrichtung werden durch die Einführung der UniCard in das bestehende Netzwerk der Kölner Hochschulen eingebunden. Das Kölner Studentenwerk betreut mehr als 80.000 Studierende der Kölner Hochschulen, die die UniCard vielfältig nutzen.

September 2009
DESFire-Technologie überzeugt: Neue Kunden für die UniCard
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Die InterCard AG Informationssyteme installiert an der Fachhochschule Koblenz sowie an der Universitäts-Bibliothek Leipzig jeweils multifunktionale Chipkartensysteme. Beide Neukunden nutzen Lösungen auf Basis des modernen DESFire-Standards.

Die FH Koblenz führt an den drei Standorten Koblenz, Remagen und Hoer-Grenzhausen die UniCard ein, die in mehreren Phasen implementiert wird. Die ca. 7.000 Studenten, Lehrende und Bedienstete werden die UniCard in der gesamten Anwendungsbreite nutzen, dazu zählt auch das Druck- und Kopierkosten-Managementsystem IC Print. Von Anfang an werden die Bibliotheken der Fachhochschule in den Systemaufbau mit einbezogen. Das Bibliotheks-Management-System von InterCard wird ebenfalls im DESFire-Standard eingeführt.

Die Universitäts-Bibliothek Leipzig hat sich jetzt ebenfalls für das Management-System von InterCard entschieden. Es bietet der Bibliothek mit ihren 29 Standorten, 5,4 Millionen Büchern und anderen Medien sowie 6.500 laufenden Zeitschriften mit dem Einsatz intelligenter Smartcard-Technologie im DESFire-Standard die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren und Bezahlfunktionen bargeldlos zu realisieren. Dies umfasst zum Beispiel Bibliotheksgebühren, Fernleihguthaben, Kopienabrechnungen, Druckkostenabrechnung, Kassen für Bibliotheken, Clearingsysteme und Aufwerter für Bargeld oder gegen ec-Karte. Die Bibliothek verbucht jährlich 1,6 Millionen Ausleihvorgänge, die durch die innovative InterCard-Lösung künftig wesentlich effizienter abgewickelt werden können.

In Leipzig nutzen bereits die Universität und auch das Studentenwerk multifunktionelle Chipkartensysteme von InterCard. Nach Inbetriebnahme des Systems an der Bibliothek werden auch sie auf den DESFire-Standard migrieren und so die weitreichenden Vernetzungsvorteile, unter anderem im Back-Office, optimal nutzen.

August 2009
Private Bildungseinrichtung entscheidet sich für InterCard-Lösung
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Die InterCard AG Informationssyteme hat im ersten Halbjahr eine Reihe neuer Kunden gewonnen, die rechtzeitig vor Beginn des Wintersemesters die UniCard einführen werden. So hat sich die Fachhochschule Eberswalde (Brandenburg) mit 2.000 Studierenden und Bediensteten für die multifunktionale Chipkarte von InterCard auf Basis der DESFire-Technologie entschieden. In einer ersten Ausbaustufe dient die UniCard als Studierenden- und Mitarbeiterausweis sowie zur Zutrittsregelung.

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HAWK) mit Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen mit mehr als 6.000 Studierenden und Bediensteten wird die UniCard zum Wintersemester als Studierendenausweis bzw. Mitarbeiterausweis, Bibliotheksausweis, zum bargeldlosen Bezahlen und für die Bereiche Zutritt & Zeiterfassung einsetzen. Auch die HAWK nutzt bereits den DESFire-Standard.

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes mit mehr als 4.000 Studierenden und Bediensteten führt die UniCard ab dem neuen Semester als Studierenden- und Bibliotheksausweis sowie zum bargeldlosen Bezahlen ein. Auch die Studierenden und Bediensteten der Musikhochschule Stuttgart werden die Chipkarte ab September als Studierenden- bzw. Mitarbeiterausweis, Bibliotheksausweis, zur Abrechnung der Gebühren in der Bibliothek, zum bargeldlosen Bezahlen in der Mensa und anderen Einrichtungen sowie zur Abrechnung von Kopien nutzen können. Insgesamt umfasst der Hochschulverbund der Region Stuttgart damit mehr als 36.000 Studierende und Bedienstete, die die UniCard im täglichen Einsatz schätzen.

Juli 2009
Neue Kunden entscheiden sich für Lösungen von InterCard
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Die InterCard AG Informationssyteme hat im ersten Halbjahr eine Reihe neuer Kunden gewonnen, die rechtzeitig vor Beginn des Wintersemesters die UniCard einführen werden. So hat sich die Fachhochschule Eberswalde (Brandenburg) mit 2.000 Studierenden und Bediensteten für die multifunktionale Chipkarte von InterCard auf Basis der DESFire-Technologie entschieden. In einer ersten Ausbaustufe dient die UniCard als Studierenden- und Mitarbeiterausweis sowie zur Zutrittsregelung.

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HAWK) mit Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen mit mehr als 6.000 Studierenden und Bediensteten wird die UniCard zum Wintersemester als Studierendenausweis bzw. Mitarbeiterausweis, Bibliotheksausweis, zum bargeldlosen Bezahlen und für die Bereiche Zutritt & Zeiterfassung einsetzen. Auch die HAWK nutzt bereits den DESFire-Standard.

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes mit mehr als 4.000 Studierenden und Bediensteten führt die UniCard ab dem neuen Semester als Studierenden- und Bibliotheksausweis sowie zum bargeldlosen Bezahlen ein. Auch die Studierenden und Bediensteten der Musikhochschule Stuttgart werden die Chipkarte ab September als Studierenden- bzw. Mitarbeiterausweis, Bibliotheksausweis, zur Abrechnung der Gebühren in der Bibliothek, zum bargeldlosen Bezahlen in der Mensa und anderen Einrichtungen sowie zur Abrechnung von Kopien nutzen können. Insgesamt umfasst der Hochschulverbund der Region Stuttgart damit mehr als 36.000 Studierende und Bedienstete, die die UniCard im täglichen Einsatz schätzen.

Januar 2009
InterCard AG Informationssysteme erhält Großauftrag der Uni Bielefeld
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Die InterCard AG Informationssysteme hat die Ausschreibung der Universität Bielefeld zur Einführung eines multifunktionalen Chipkartensystems gewonnen. Die Universität nutzt seit geraumer Zeit die Druckmanagement-Lösung IC Print. Nicht zuletzt die hohe Akzeptanz und die positive Resonanz zu diesem System sprachen für die InterCard-Lösung.

Noch in diesem Quartal beginnend werden die Fachbereiche mit der UniCard, basierend auf dem aktuellen DESFire-Standard, ausgestattet. Neben der Funktionalität als Studenten- bzw. Bedienstetenausweis umfasst die Bielefelder UniCard alle Bezahlfunktionen sowie die Bibliotheksfunktion. Etwa 25.000 Studierende, Lehrende und Bedienstete der Universität machen den Auftrag zu einem Großprojekt. Das Studentenwerk Bielefeld wird das seit mehreren Jahren bewährte InterCard-System auf den neuen DESFire-Standard migrieren. Durch die Größe der Universität, die Vielzahl der Angebote und die gemeinsame Nutzung mit dem Studentenwerk kommen der Skalierbarkeit, der Flexibilität des Back Offices und der Vernetzungsfähigkeit des Chipkartensystems besondere Bedeutung zu. Alle diese Anforderungen bildet die InterCard-Lösung in hervorragender Weise ab.

Für eine Übergangszeit werden die seitherigen Karten, die auf dem Classic-Standard basieren, parallel zu den neuen DESFire-Karten, weiter genutzt werden können. Dies gilt auch für die bisherige Hardware des Studentenwerks, so dass die Investitionen der Vergangenheit auch unter dem neuen Sicherheitsstandard geschützt sind.

Dezember 2008
Universität Luzern entscheidet sich für Lösung von InterCard
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Die Internationalisierungs-Strategie der InterCard AG ist weiterhin erfolgreich: Jetzt entschied sich die Universität Luzern für die multifunktionale Chipkartenlösung des deutschen Marktführers. In einem ersten Schritt werden 5.000 Studierende und Bedienstete die Karte als Ausweis benutzen. Für das kommende Jahr ist die Erweiterung um die Bezahlfunktion, sei es für die Mensen, Drucker/Kopierer oder die Semestergebühr, terminiert.

Die Universität Luzern besteht aus den drei Fakultäten für Theologie, für Kultur- und Sozialwissenschaften und für Rechtswissenschaft. Ein besonderes Merkmal ist ihr Streben nach Vernetzung: In Forschung, Lehre und Dienstleistungen schafft sie Verbindungen zwischen Konfessionen und Religionen, zwischen Zeiten und Kulturen, zwischen Philosophie, Politik und Recht. Der Vernetzungsgedanke war auch bei dieser Entscheidung zielführend: Da die Fachhochschule Luzern mit fünf Fakultäten und zahlreichen Standorten in Luzern und Horw bereits seit einiger Zeit das InterCard-System nutzt, ist jetzt die vollständige Kompatibilität inklusive des gemeinsam genutzten Back-Offices für Clearing etc. gesichert.

Dezember 2008
Integration reibungslos verlaufen: IntraKey-Akquise strategisch wertvoll
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Die InterCard AG Informationssysteme verzeichnet weiterhin starke Nachfrage nach Lösungen zur Zutritts- und Zeiterfassung, die in komplexe multifunktionale Kartensysteme integriert sind. Dies betrifft sowohl Erweiterungen bestehender Systeme als auch neue Projekte. Die Akquise der IntraKey Technologies GmbH, Dresden, bestätigt sich somit vor dem Hintergrund der Marktentwicklung als strategisch richtig und wertvoll.

Mit dem gemeinsamen, erfolgreichen Aufritt auf der "security", der europaweit größten einschlägigen Fachmesse, wurde gleichzeitig die Integration erfolgreich abgeschlossen. In kurzer Zeit ist es gelungen, Prozesse zu synchronisieren und Synergien, etwa im Vertrieb und der Entwicklung, zu realisieren. "Dies war dank der offenen, einsatzbereiten Herangehensweise der IntraKey-Mitarbeiter möglich," betont Gerson Riesle, Vorstandsvorsitzender der InterCard AG Informationssysteme.

In Ausschreibungen werden vermehrt Lösungen aus einer Hand gefordert. Durch die IntraKey-Akquise kann die InterCard AG ein umfassendes Angebot an Funktionalitäten rund um die Chipkarte anbieten. Dies verschafft der InterCard AG ein Alleinstellungsmerkmal.

November 2008
InterCard: ab sofort multifunktionale Kartensysteme auf Basis der neuen MIFARE® DESFire-Technologie
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Die InterCard AG Informationssysteme bietet ab sofort multifunktionale Kartensysteme auf Basis der neuen MIFARE® DESFire-Technologie an. DESFire steht für neuste Verschlüsselungstechnik und damit für ein Höchstmaß an Sicherheit. Erste Projekte werden bereits im Dezember umgesetzt.

Die Universität Bayreuth hatte sich Anfang des Jahres zur Einführung eines multifunktionalen Chipkartensystems von InterCard entschieden. In Bayreuth wird die UniCard als Neu-System in DESFire-Technologie installiert. Die Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW) hat sich entschieden, ihr auf dem seitherigen MIFARE®-Classic-Standard laufendes System auf den DESFire-Standard zu migrieren.

Migration heißt in diesem Fall, dass InterCard auch die Voraussetzungen geschaffen hat, bestehende Karten parallel zur neuen Kartentechnologie weiter zu nutzen. Durch Tausch einzelner Lesemodule und Anpassung der Gerätesoftware wurde so weitgehender Investitionsschutz für die Kunden ermöglicht. Nutzer bestehender Lösungen können den Zeitpunkt der Migration auf den DESFire-Standard in Abhängigkeit der individuellen Risikobewertung frei wählen. Auslöser der Einführung des neuen Standards war die Tatsache, dass es Wissenschaftlern gelungen war, den Verschlüsselungs-Algorithmus der MIFARE®-Classic Karte nachzuvollziehen. Die MIFARE® Classic Chipkarte ist aktuell nach wie vor die am meisten verbreitete kontaktlose Karte der Welt. Haupteinsatzgebiete sind der Personennahverkehr und Zahlsysteme.

InterCard bietet einen umfassenden Migrations-Service an und wird so dem Anspruch gerecht, den Kunden über das eigentliche Projekt hinaus Mehrwert durch kontinuierliche Begleitung und Beratung zu sichern.

September 2008
Nächster Schritt der Internationalisierung:
Joint Venture in Italien gegründet
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Die InterCard AG Informationssysteme hat zusammen mit ihrem schweizer Vertriebspartner, der Multi Access AG, Adliswil / Zürich, ein Joint Venture in Italien gegründet: Die Card Solutions Italy GmbH (CSI). Mit dem neuen Unternehmen intensiviert InterCard im Rahmen der Internationalisierungs-Strategie die Vertriebsaktivitäten in Italien.

InterCard besitzt eine Reihe langjähriger Kunden in Italien insbesondere im Bereich der Copytex-Karte. Vorgesehen ist, das Bestandskunden-Geschäft im Bereich Kopier- und Druckmanagement weiter auszubauen und neue Kunden für die 'Multifunktionskarte' zu gewinnen. Das Joint Venture mit der Multi Access AG, beide Partner halten je 50% an der neuen Gesellschaft, ist besonders zielführend, da Multi Access durch die Tätigkeit u.a. im Tessin über Kontakte nach Italien und über Mitarbeiter mit sehr guten italienischen Sprachkenntnissen verfügt.

Als Vertriebsleiter für Italien mit Büro in Mailand wurde Antonio Cozzoli gewonnen, der über langjährige Vertriebserfahrung in der IT-Branche verfügt.

Juli 2008
InterCard: Neue Technologien - neue Kunden
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Mit den Fachhochschulen Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven (OOW) sowie der Musikhochschule Köln haben sich jetzt weitere Bildungseinrichtungen für die UniCard von InterCard entschieden. Die OOW startet in Wilhelmshaven mit der umfänglichen Installation (u.a. Zutritt, Kopienabrechnung, Zahlfunktion Mensa + Vending) für 5.000 Studierende, die weiteren Standorte folgen sukzessive. Die Installation in Köln (3.000 Studierende) umfasst zusätzlich Bibliotheksfunktionen.

Auf große Akzeptanz und Nachfrage treffen die neuen InterCard Produkte IC-Print und IC-Bibliothek. So entschied sich die Universität Frankfurt/Main für die umfassende Lösung für effizientes Drucken und Kopieren, während neben der MH Köln auch die Fachhochschule Köln sowie die Universität Kiel IC-Bibliothek einsetzen werden. Im Rahmen der Upgrade-Strategie werten zahlreiche Kunden das bereits vorhandene InterCard-System auf: die Universität Stuttgart und die Fachhochschulen in Köln und Bochum rechnen nun auch Kopien über die UniCard ab. Die verstärkten internationalen Vertriebsbemühungen führten in der Schweiz zu weiteren Aufträgen. Die ZHAW Winterthur integriert die Standorte Wädenswil, Dübendorf und Zürich zum Wintersemester in das bestehende multifunktionale Kartensystem, an der Hochschule Luzern werden im Herbst die Fakultäten Musik sowie Design & Kunst an die HSLU-Card angebunden.

Planmäßig schreitet die Umstellung auf die neueste Chipkartentechnologie voran. Die neuen Projekte an der HAW Hamburg und Universität Bayreuth werden bereits mit den hochwertigen Standards der innovativen Chipkarten umgesetzt. Neben erhöhter Sicherheit ist damit die weiter verbesserte Flexibilität der jeweiligen Lösung gewährleistet. Die offenen Strukturen dieser Technologie erlauben überregionale Vernetzungen und damit ganz neue Anwendungsmöglichkeiten.

April 2008
InterCard Stellungnahme zur MIFARE®-Sicherheit
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MIFARE® Karte geknackt!?

Einschätzung und Stellungnahme der InterCard AG Informationssysteme / InterCard GmbH Kartensysteme

Seit vergangener Woche meldet die einschlägige Fachpresse, dass der Verschlüsselungsalgorithmus der MIFARE® Classic Chipkarte 'nachvollzogen' wurde und somit die Sicherheit der Karte gegen Angriffe von außen zukünftig nicht mehr gewährleistet werden kann.

Aufgrund der ersten Meldung und der jetzt aktuellen Veröffentlichungen haben wir uns der Problematik sofort angenommen und möchten Sie diesbezüglich über den momentanen Status, die Risiken und die von uns geplanten Maßnahmen informieren.

> Details (pdf 71 KB)

März 2008
Überzeugende Technologie: Neue Kunden für die UniCard
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Die InterCard AG Informationsysteme profitiert als Marktführer weiterhin überproportional von der anhaltend hohen Nachfrage nach multifunktionalen Kartensystemen im Hochschulbereich. Vier neue Kunden konnten zum Jahresanfang gewonnen werden.

Die Fachhochschulen in Ludwigsburg und Neu-Ulm, die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd und die Zeppelin University Friedrichshafen entschieden sich für die UniCard. Zusammen mit der Erweiterung der Installation an der TU München umfassen die Aufträge etwa 11.000 Studierende, Lehrende und Bedienstete. Die Hochschulen planen jeweils umfängliche Lösungen, die überwiegend folgende Funktionen umfassen: Personalisierter Studierenden- und Mitarbeiterausweis inkl. Bild; Ausweis für den Öffentlichen Nahverkehr; Bibliotheksausweis; Geldkarte für Mensa, Bibliothek, Drucker und Kopierer; Zugangskontrolle mit Zeiterfassung für Gebäude, Räume und Parkplätze; Teilnahmekontrolle bei Prüfungen sowie Rückmeldungen (nur Studierende).

Mit der Einführung der UniCard ergeben sich für die Studenten und Bediensteten in Stuttgart, Ludwigsburg, Schwäbisch-Gmünd und Neu-Ulm nicht nur die Vorteile der Karte an sich, sondern auch der Zusatznutzen durch die Vernetzung in der jeweiligen Hochschulregion. Im bayrischen Neu-Ulm hat sich sogar eine Integration über die Landesgrenze hinweg nach Baden-Württemberg realisieren lassen.

Die Ausschreibung in Friedrichshafen konnte insbesondere durch das integrierte Angebot zum Thema Zutritt und Zeiterfassung gewonnen werden. Durch die Akquisition des Spezialisten IntraKey ist InterCard in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand anzubieten.

Januar 2008
Hochschule für angewandte Wissenschaft:
Hamburg wendet UniCard an
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Die Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW) hat sich für die Einführung der UniCard von der InterCard AG Informationssysteme entschieden. Das Projekt wird noch in diesem Halbjahr gestartet. Mit 12.500 Studierenden zählt die HAW Hamburg zu den größten und renommiertesten Universitäten Norddeutschlands.

Schon heute wird InterCard-Technologie zur Zutritts- und Zeiterfassung für die Bediensteten an der HAW genutzt. In einer zeitnah startenden Projektphase erfolgt die Nutzung der UniCard als personalisierter Studierenden- und Bedienstetenausweis mit Foto, als Geldkarte für Mensa, Bibliothek, Drucker und Kopierer sowie als Fahrausweis der Hamburger Verkehrsbetriebe. In weiteren Phasen ist dann die weitreichende Realisierung des gesamten Nutzungsspektrums der Karte vorgesehen.

Die Bedeutung des Gewinns dieser Ausschreibung geht weit über die direkten Umsatzeffekte hinaus. Die Hamburger Hochschullandschaft gehörte bislang zu den "weißen Flecken" auf der Landkarte, wenn es um die Nutzung intelligenter Smartcard-Systeme geht. Nunmehr haben sich die verschiedenen Bildungseinrichtungen das Ziel zur flächendeckenden Einführung gesetzt. Und da - wie in vielen anderen Hochschulregionen auch - eine umfassende Vernetzung geplant ist, stellt die Entscheidung der Hochschule für angewandte Wissenschaft eine deutliche Verbesserung der Ausgangslage der InterCard AG Informationssysteme bei zukünftigen Ausschreibungen dar.


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