Investor Relations

Archiv IR-News



13.04.2017
Endgültige Jahreszahlen 2016
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Die InterCard AG Informationssysteme bestätigt ihre vorläufigen Zahlen 2016. Der Konzernumsatz stieg von 13,3 Mio. EUR auf 14,9 Mio. EUR. Das EBIT lag im Geschäftsjahr 2016 im Konzern bei 522 TEUR (Vj. 601). Das Ergebnis beinhaltet Aufwendungen für den Erwerb und die Integration neuer Beteiligungen sowie die Forcierung der Entwicklung neuer Produkte und der Internationalisierung des Geschäfts. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 418 TEUR (Vj. 523) und der Konzernjahresüberschuss 285 TEUR (Vj. 374). Das Konzernergebnis pro Aktie liegt bei 0,19 EUR (Vj. 0,25).

Der Umsatz unserer Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme lag im Jahr 2016 bei 8.570 TEUR (Vj. 8.678 TEUR) bei einem zurückhaltenden Auftragseingang zum Jahresbeginn 2017. Die InterCard GmbH Kartensysteme konnte dabei dennoch ihre Kundenbasis im Hochschulbereich weiter ausbauen und damit das Folgegeschäft für die nächsten Jahre stärken.

Besonders kräftig wuchs erneut unsere Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG. Ihre Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2016 von 3.324 TEUR um 14,6% auf 3.809 TEUR.

IntraKey ist mit anhaltender Wachstumsdynamik in das Jahr 2017 gestartet. Trotz des zuletzt starken Ausbaus der Ressourcen arbeitet das Unternehmen weiterhin an seinen Kapazitätsgrenzen.

> InterCard Geschäftsbericht 2016 (pdf 3,50 MB)

10.04.2017
Notiz im Qualitätssegment m:access der Börse München
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Die InterCard AG Informationssysteme notiert ab dem 11.4.2017 neben dem Basic Board der Börse Frankfurt auch im Mittelstandssegment m:access der Börse München.

Das Börsensegment m:access hat sich in den letzten Jahren zu einer regen Community für kleine und mittelgroße börsennotierte Gesellschaften entwickelt. Mit dem Schritt an die Börse München wollen wir die Aufmerksamkeit für unsere Aktie bei Privatanlegern und institutionellen Investoren erhöhen.

Zu den Folgepflichten zählt neben erhöhten Transparenzanforderungen auch die jährliche Teilnahme an einer Analystenveranstaltung. In dem Premium-Segment der Börse München notieren einschließlich InterCard insgesamt 51 Unternehmen.

Nach der Einstellung des Handelssegments Entry Standard durch die Börse Frankfurt bietet die Bayerische Börse mit m:access eine kostengünstige und maßgeschneiderte Ergänzung zur Notiz im Basic Board der Börse Frankfurt.

17.03.2017
Vorläufige Jahreszahlen 2016
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2016 im Konzern weiter gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Konzernumsatz um 12,5% auf 14,9 Mio. EUR (Vj. 13,3). Das EBIT lag im Geschäftsjahr 2016 im Konzern bei 522 TEUR (Vj. 601). Das Ergebnis beinhaltet Aufwendungen für den Erwerb und die Integration neuer Beteiligungen sowie die Forcierung der Entwicklung neuer Produkte und der Internationalisierung des Geschäfts. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 418 TEUR (Vj. 523).

Der Umsatz unserer Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme lag im Jahr 2016 bei 8.575 TEUR (Vj. 8.678 TEUR), gefolgt von einem zurückhaltenden Auftragseingang zum Jahresbeginn 2017. Die InterCard GmbH Kartensysteme konnte dabei dennoch ihre Kundenbasis im Hochschulbereich weiter ausbauen und damit das Folgegeschäft für die nächsten Jahre stärken.

Besonders kräftig wuchs erneut unsere Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG. Ihre Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2016 von 3.324 TEUR um 14,6% auf 3.809 TEUR. Diese gute Entwicklung ist auf die innovative Produktpalette in den Bereichen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung und die Stärkung des Vertriebs in den vergangenen Jahren zurückzuführen.

24.02.2017
Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital
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Der Vorstand der InterCard AG Informationssysteme hat auf der Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 23. Juni 2015 und mit Zustimmung des Aufsichtsrates unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals 2015 eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Die Kapitalerhöhung ist bereits bei ausgewählten Investoren platziert.

Das Grundkapital der Gesellschaft soll von EUR 1.517.000,00 um EUR 83.000,00 auf EUR 1.600.000,00 durch Ausgabe von 83.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie gegen Bareinlagen zum Ausgabebetrag von EUR 5,85 je Aktie erhöht werden. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2017 gewinnanteilsberechtigt.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung wird die Gesellschaft einen Brutto-Emissionserlös von EUR 485.550,00 erzielen. Die Mittel sollen vorrangig zur Wachstumsfinanzierung und zur Finanzierung kleinerer Akquisitionen verwendet werden.

19.08.2016
Halbjahreszahlen 2016
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Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informationssysteme sind im ersten Halbjahr 2016 im Konzern auf TEUR 7.073 gestiegen. Sie lagen damit um 35,1% oberhalb des Vergleichszeitraums des Vorjahres. Im ersten Halbjahr 2015 hatten die Konzernumsätze noch bei TEUR 5.234 gelegen.

Das starke Wachstum ist auf die gute operative Entwicklung unserer bestehenden Tochtergesellschaften sowie die erstmalige Konsolidierung unserer neuen Mehrheitsbeteiligungen Control Systems und Multi-Access in einem ersten Halbjahr zurückzuführen.

So stiegen die Umsatzerlöse unserer Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme im ersten Halbjahr 2016 auf TEUR 4.235 und damit um 17,6%, nachdem sie im Vorjahr bei einem vergleichsweise schwachen ersten Halbjahr 2015 noch bei TEUR 3.603 gelegen hatten.

Unsere Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG setzt ihren Wachstumskurs ungebrochen fort. Ihre Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 35,3% auf TEUR 1.581 (Vj. 1.168), wobei das Wachstum im zweiten Halbjahr deutlich niedriger ausfallen wird.

Das EBIT stieg im Konzern in Folge der guten Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2016 auf TEUR 280. Im Vorjahr lag es noch bei TEUR -31. Das EBT lag bei TEUR 236 (Vj. -63) und der Jahresüberschuss lag im Konzern für das erste Halbjahr bei TEUR 123 (Vj. -98).

Für das Gesamtjahr 2016 gehen wir weiterhin davon aus, unsere Jahresziele zu erreichen. Dabei erwarten wir für den Konzern weiterhin Umsatzerlöse in Höhe von rund 15 Mio. Euro bei einem EBT von rund TEUR 500.

> InterCard Halbjahresbericht 2016 (pdf 2,82 MB)

27.06.2016
Anteilsbesitz SANDPIPER Digital Payments AG
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Die SANDPIPER Digital Payments AG mit Sitz in St. Gallen hat uns darüber informiert, dass sie zwischenzeitlich mehr als 50% der Anteile an der InterCard AG Informationssysteme hält.

SANDPIPER beteiligt sich an Unternehmen aus dem Bereich bargeldloser Bezahl- und Abrechnungs- sowie ID-Systeme.

29.04.2016
Endgültige Jahreszahlen 2015
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2015 weiter gewachsen. Nach endgültigen Zahlen stieg der Konzernumsatz um 19,3% auf 13,3 Mio. EUR (Vj. 11,1). Der Umsatz unserer Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme stieg dabei um 12,8% auf 8,7 Mio. EUR (Vj. 7,7) und der Umsatz unserer Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG stieg um 17,9% auf 3,3 Mio. EUR (Vj. 2,8).

Das EBITDA lag im Geschäftsjahr 2015 im Konzern bei 970 TEUR (Vj. 1.054) und das EBIT bei 601 TEUR (Vj. 742). Das Ergebnis beinhaltet Aufwendungen für den Erwerb und die Integration neuer Beteiligungen sowie die Forcierung der Produktentwicklung und die Internationalisierung des Geschäfts. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 523 TEUR (Vj. 684) und der Konzernjahresüberschuss 374 TEUR (Vj. 474).

Im Geschäftsjahr 2015 konnten wir uns mehrheitlich an der Professional Services GmbH beteiligen und die Multi-Access AG vollständig übernehmen. Im Januar 2016 haben wir uns bereits mehrheitlich an der Control Systems GmbH & Co. KG beteiligt. Auch in Zukunft wollen wir unser bestehendes Geschäft durch Mehrheitsbeteiligungen und Unternehmensübernahmen ergänzen.

> InterCard Geschäftsbericht 2015 (pdf 4,11 MB)

16.03.2016
Vorläufige Jahreszahlen 2015
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2015 im Konzern weiter gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Konzernumsatz um 19,9% auf 13,3 Mio. EUR (Vj. 11,1). Das EBIT lag im Geschäftsjahr 2015 im Konzern bei 628 TEUR (Vj. 742). Das Ergebnis beinhaltet Aufwendungen für den Erwerb und die Integration neuer Beteiligungen sowie die Forcierung der Entwicklung neuer Produkte und der Internationalisierung des Geschäfts. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 523 TEUR (Vj. 684) und der Konzernjahresüberschuss 450 TEUR (Vj. 474).

Unsere Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme konnte dabei im Hochschulbereich wieder an die guten Resultate der Vorjahre anschließen. Der Umsatz stieg im Jahr 2015 von 7.691 TEUR um 12,8 % auf 8.678 TEUR. Das Wachstum basiert auf einem starken zweiten Halbjahr 2015 mit einem guten Auftragsbestand für den Jahresbeginn 2016. Auch im Jahr 2015 konnte die InterCard GmbH Kartensysteme ihre Kundenbasis ausbauen und damit das Folgegeschäft für die nächsten Jahre stärken.

Besonders kräftig wuchs erneut unsere Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG. Ihre Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2015 von 2.818 TEUR um 17,9% auf 3.323 TEUR. Diese gute Entwicklung ist auf die innovative Produktpalette in den Bereichen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung und die Stärkung des Vertriebs in den vergangenen Jahren zurückzuführen.

29.01.2016
Mehrheitsbeteiligung an der Control Systems GmbH & Co. KG
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Die InterCard AG Informationssysteme hat 52% der Anteile an der Control Systems GmbH & Co. KG mit Sitz in Villingen-Schwenningen übernommen.

Die mehrheitliche Beteiligung an Control Systems stärkt unseren Bereich Drucken, Kopieren und Scannen. Mit den Chipkartensystemen von InterCard lassen sich heute schon Drucke, Kopien und Scans abrechnen und bargeldlos bezahlen. Zusätzlich können mit der Chipkarte von InterCard beispielsweise Druckaufträge an beliebigen Druckern abgerufen und Scans automatisch einem Chipkarteninhaber zugeordnet werden. Control Systems verfügt auf diesem Gebiet über umfangreiches Know-how und eigene Softwareprodukte, die das bisherige Angebot der InterCard Gruppe ideal ergänzen. Zukünftig wollen wir deshalb bei Control Systems einen Großteil der Kompetenzen für dieses Geschäftsfeld bündeln.

Control Systems vermarktet eigene und fremde Soft- und Hardwareprodukte für die Verwaltung von Druckaufträgen, Scans und Kopien sowie zur Abrechnung von Druck- und Kopierkosten. Hierfür hat das Unternehmen unter anderem ein eigenes Softwarepaket für Druckmanagement entwickelt, das unter der Marke e-Follow vertrieben wird. Zu den Kunden von Control Systems zählen neben großen Kopierer- und Druckerherstellern auch zahlreiche Fachhändler und Systemhäuser für Druck- und Kopiersysteme.

Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir durch Control Systems einen Umsatzbeitrag von mehr als 1 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt 11 Mitarbeiter in Villingen-Schwenningen und damit in unmittelbarer Nähe des Hauptsitzes von InterCard. Die Region um Villingen-Schwenningen im Schwarzwald beheimatet zahlreiche Unternehmen der Chipkartenindustrie. Unsere zuletzt übernommenen Tochterunternehmen Multicard und Professional Services haben ihren Sitz ebenfalls in Villingen-Schwenningen. Von dieser räumlichen Nähe profitieren wir bei der Erschließung von Synergien und beim Know-how-Transfer zwischen den Gesellschaften.

25.09.2015
Halbjahreszahlen 2015
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Die InterCard AG Informationssysteme konnte ihre Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2015 im Konzern auf EUR 5,23 Mio. (Vj. 4,98) steigern. Dabei blieben Umsatz und Ergebnis im ersten Halbjahr noch hinter unseren Erwartungen zurück, nachdem sich die Neuinstallation eines Chipkartensystems der InterCard GmbH Kartensysteme für 60.000 Studierende an der Universität Köln in das dritte Quartal verschoben hatte.

Einem verhaltenen ersten Halbjahr 2015 bei der InterCard GmbH Kartensysteme folgte ein starkes drittes Quartal 2015 mit einem hohen Auftragsbestand für das vierte Quartal. Daher erwarten wir eine sehr deutliche Steigerung des Geschäftsvolumens für das zweite Halbjahr 2015.

Das EBITDA lag im ersten Halbjahr im Konzern noch bei TEUR 142 (Vj. 483) und das EBIT bei TEUR -31 (Vj. 332). Das EBT lag im ersten Halbjahr bei TEUR -63 (Vj. TEUR 301).

Wir gehen in Folge des starken Umsatzanstieges im zweiten Halbjahr weiterhin davon aus, unsere Wachstumsziele für das Geschäftsjahr 2015 zu erreichen und deutlich profitabel zu wachsen, wobei Aufwendungen für die Internationalisierung sowie die Akquisition und Integration unserer neuen Beteiligungen das Ergebnis 2015 etwas belasten werden.

Mit der mehrheitlichen Übernahme der Professional Services GmbH im April und der Übernahme der Multi-Access AG im August diesen Jahres sind wir zuversichtlich, eine gute Grundlage für die kommenden Jahre gelegt zu haben.

> InterCard Halbjahresbericht 2015 (pdf 1,96 MB)

28.08.2015
InterCard AG Informationssysteme übernimmt Multi-Access AG
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Die InterCard AG Informationssysteme hat 100% der Anteile an der Multi-Access AG mit Sitz in Adliswil bei Zürich übernommen.

Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter multifunktionaler Chipkartenlösungen an den Universitäten und Hochschulen in der Schweiz. Multi-Access ist bereits seit vielen Jahren Vertriebspartner für Chipkartensysteme von InterCard.

Mit der Übernahme stärken wir unsere Marktposition in der Schweiz und sichern uns den direkten Zugang zu den Bestandskunden unserer Systeme. Der Kundenbestand von Multi-Access in der deutschsprachigen, französischen und italienischen Schweiz hat mit seinen Nachbestellungen von Chipkarten, Updates und Upgrades sowie dem Servicegeschäft eine hohe Bedeutung für InterCard. Multi-Access vermarktet neben den Systemen von InterCard mit großem Erfolg auch die Systeme für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung unserer Tochtergesellschaft IntraKey.

Der Umsatzbeitrag von Multi-Access wird im Konzern in einem vollen Jahr der Zugehörigkeit bei rund 1 Mio. Euro liegen.

Die Übernahme der Multi-Access AG erfolgt im Rahmen einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage. Die InterCard AG Informationssysteme wird in diesem Zusammenhang 67.000 neue Aktien mit Gewinnberechtigung ab dem 1. Januar 2015 an die bisherigen Eigentümer der Multi-Access AG ausgeben.

Mit dem Erwerb von Multi-Access setzen wir unsere Strategie hin zu einer Holding für RFID-basierte Bezahl- und Sicherheitssysteme konsequent fort. Nach der vollständigen Übernahme der Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG und dem Erwerb der Multicard GmbH im vergangenen Jahr sowie der Übernahme der Professional Services GmbH im ersten Halbjahr diesen Jahres setzt die InterCard AG Informationssysteme weiterhin darauf, ihr organisches Wachstum durch Zukäufe zu ergänzen.

30.04.2015
Endgültige Jahreszahlen 2014
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Die InterCard AG Informationssysteme bestätigt ihre vorläufigen Jahreszahlen 2014. Nach endgültigen Zahlen stieg der Konzernumsatz auf 11,1 Mio. EUR (Vj. 10,4). Das EBIT lag im Geschäftsjahr 2014 im Konzern bei 742 TEUR (Vj. 800). Das Ergebnis war durch Aufwendungen für Umstrukturierungen in Höhe von TEUR 100 belastet. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 684 TEUR (Vj. 703). Der Konzernjahresüberschuss stieg auf 474 TEUR (Vj. 459) und das Konzernergebnis pro Aktie auf 0,33 EUR (Vj. 0,32).

> InterCard Geschäftsbericht 2014 (pdf 4,32 MB)

28.04.2015
Mehrheitsbeteiligung an der Professional Services GmbH
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Die InterCard AG Informationssysteme hat 70% der Anteile an der Professional Services GmbH mit Sitz in Villingen-Schwenningen übernommen.

Das Unternehmen erstellt multifunktionale Chipkartensysteme für Universitäten und Hochschulen und ist damit im selben Geschäftsbereich wie die InterCard GmbH Kartensysteme aktiv.

Mit diesem Schritt stärken wir unsere Marktposition im Hochschulbereich in Deutschland und in der Schweiz. Darüber hinaus ergänzt die Professional Services GmbH das Produktportfolio unserer Konzerngesellschaften in idealer Weise. So werden wir das Karten-Management-System der Professional Services GmbH sowie weitere Produkte des Unternehmens zukünftig über alle Konzerngesellschaften vermarkten.

Mit der Professional Services GmbH gewinnen wir zusätzlich weiteren Marktzugang außerhalb des Hochschulbereichs. Das Unternehmen arbeitet seit Jahren eng mit der bereits im August 2014 übernommen Multicard GmbH zusammen und erweitert zukünftig das Produktportfolio von Multicard speziell für Kunden aus dem industriellen Umfeld.

Die Professional Services GmbH erwartet für das laufende Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von rund TEUR 500 bei einem etwa ausgeglichenen Ergebnis.

19.03.2015
Vorläufige Jahreszahlen 2014
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2014 im Konzern weiter gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Konzernumsatz um 7,2% auf 11,1 Mio. EUR (Vj. 10,4). Das EBIT lag im Geschäftsjahr 2014 im Konzern bei 742 TEUR (Vj. 800). Das Ergebnis war durch Aufwendungen für Umstrukturierungen in Höhe von TEUR 100 belastet. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 684 TEUR (Vj. 703). Der Konzernjahresüberschuss stieg auf 473 TEUR (Vj. 459) und das Konzernergebnis pro Aktie auf 0,33 EUR (Vj. 0,32).

Besonders stark wuchs erneut unsere Tochtergesellschaft IntraKey technologies AG. Ihre Umsatzerlöse stiegen von TEUR 2.429 um 16,0% auf 2.818 TEUR. Diese gute Entwicklung ist auf die aktuelle Produktpalette in den Bereichen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung sowie die Markteinführung der Apps für diese Bereiche zurückzuführen. Die InterCard AG Informationssysteme hatte ihre Anteile an der IntraKey technologies AG im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 100% aufgestockt. Das Unternehmen erwartet, sein starkes Wachstum auch im laufenden Geschäftsjahr 2015 fortzusetzen.

Das Geschäft der InterCard GmbH Kartensysteme konnte dagegen im Hochschulbereich nicht an das überdurchschnittlich gute Vorjahr anschließen. Zwar konnte die Kundenbasis auch im Jahr 2014 ausgebaut und damit das Folgegeschäfts für die nächsten Jahre gestärkt werden. Allerdings bleib die InterCard GmbH Kartensysteme wegen der geringeren Anzahl neuer Projekte im Jahr 2014 mit Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 7.691 (Vj. 8.088) hinter unseren Erwartungen zurück. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die GmbH wieder steigendes Geschäftsvolumen.

Unsere neue Tochtergesellschaft Multicard GmbH arbeitete bei Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 563 profitabel und soll durch ihren guten Marktzugang im laufenden Geschäftsjahr zum Konzernwachstum beitragen.

30.09.2014
Halbjahreszahlen 2014
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Die InterCard AG Informationssysteme hat das erste Halbjahr 2014 im Konzern mit Umsatzerlösen in Höhe von EUR 4,98 Mio. (Vj. 4,90) abgeschlossen. Dabei konnten wir unsere Profitabilität deutlich steigern. Das EBITDA stieg auf TEUR 483 (VJ. 419). Das EBIT verbesserte sich auf TEUR 332 (Vj. 298). Das EBT wuchs auf TEUR 301, nachdem es im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch bei TEUR 242 gelegen hatte.

Auf der Basis dieser Zahlen gehen wir weiterhin davon aus, unsere Wachstumsziele für das Geschäftsjahr 2014 zu erreichen. Das zweite Halbjahr fällt im Konzern wie in den Vorjahren stärker aus als das erste Halbjahr, zusätzlich haben wir zur Jahresmitte unsere Geschäftsfelder im Konzern erweitert. Unsere Tochtergesellschaft IntraKey wird aller Voraussicht nach wesentlich zum Wachstum im Jahr 2014 beitragen und ihre hohe Wachstumsdynamik aus dem Jahr 2013 fortsetzen.

Mit der vollständigen Übernahme der IntraKey technologies AG und der Übernahme der Multicard GmbH im August 2014 sind wir zuversichtlich, eine gute Grundlage für die kommenden Jahre gelegt zu haben.

> InterCard Halbjahresbericht 2014 (pdf 6,06 MB)

12.08.2014
InterCard AG Informationssysteme übernimmt Multicard GmbH
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Die InterCard AG Informationssysteme hat 100% der Anteile an der Multicard GmbH mit Sitz in Villingen-Schwenningen übernommen.

Multicard erstellt Chipkartenlösungen für Mitarbeiterausweise, Kunden- oder Bürgerkarten. Zu den bestehenden Kunden von Multicard zählen beispielsweise zahlreiche namhafte Industriekunden, Kommunen oder der öffentliche Nahverkehr. Die Chipkarten werden unter anderem für Bonusprogramme, Freizeitangebote oder Mitgliedschaften ausgegeben.

Das Unternehmen erzielt im Geschäftsjahr 2014 voraussichtlich Umsatzerlöse in Höhe von rund 500 TEUR und arbeitet profitabel. Mit dem Erwerb eröffnet sich InterCard den Zugang zu neuen Zielgruppen außerhalb des Hochschulbereichs. Außerdem ergänzt InterCard das bestehende Know-how um weitere Chipkartentechnologien und stärkt das Beratungsgeschäft.

Zugleich hat die InterCard AG Informationssysteme ihre Anteile an der IntraKey technologies AG von 66% auf 100% aufgestockt. Das Unternehmen, das vorwiegend Chipkartensysteme für die Zutrittskontrolle und die Zeiterfassung erstellt, war zuvor in eine AG umgewandelt worden, um Kosten zu optimieren. Mit der Aufstockung intensiviert IntraKey die Zusammenarbeit mit den anderen Konzerngesellschaften. So arbeiten InterCard und IntraKey zukünftig beispielsweise bei der Produktentwicklung oder im Vertrieb enger zusammen.

30.04.2014
Endgültige Jahreszahlen 2013
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Die InterCard AG Informationssysteme bestätigt ihre vorläufigen Zahlen. InterCard ist im Geschäftsjahr 2013 weiterhin profitabel gewachsen. Nach endgültigen Zahlen beläuft sich der Konzernumsatz auf 10,4 Mio. EUR (Vj. 9,6). Das EBIT wuchs im Geschäftsjahr 2013 im Konzern auf 800 TEUR (Vj. 766). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 703 TEUR (Vj. 630). Der Konzernjahresüberschuss liegt bei 459 TEUR (Vj. 461). Das Ergebnis pro Aktie beträgt im Konzern 0,32 EUR (Vj. 0,38).

Die gute Geschäftsentwicklung setzt sich auch zum Jahresbeginn 2014 fort.

> InterCard Geschäftsbericht 2013 (pdf 4,52 MB)

14.03.2014
Vorläufige Jahreszahlen 2013
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2013 weiterhin profitabel gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen beläuft sich der Konzernumsatz auf 10,4 Mio. EUR (Vj. 9,6). Das EBIT wuchs im Geschäftsjahr 2013 im Konzern auf 800 TEUR (Vj. 766). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 703 TEUR (Vj. 630), wobei erneut Anlaufverluste der MobileServices GmbH Informationssysteme in Höhe von -79 TEUR berücksichtigt sind. Der Konzernjahresüberschuss liegt in der Folge aufgebrauchter Verlustvorträge bei 459 TEUR (Vj. 460). Das Ergebnis pro Aktie beträgt im Konzern 0,32 EUR (Vj. 0,38).

InterCard hat auch im Jahr 2013 innerhalb und außerhalb des Hochschulbereichs neue Kunden gewonnen. Vor allem aber hat InterCard zahlreiche Chipkartensysteme der bestehenden Hochschulkunden auf neue Kartentechnologien migriert. Diese Migrationsprojekte und die damit verbundenen Neuinstallationen stärken die Kundenbindung und damit das Folgegeschäft mit den Bestandskunden in den kommenden Jahren.

Besonders stark wuchs unsere Tochtergesellschaft IntraKey technologies GmbH. Ihre Umsatzerlöse stiegen um 20,2% auf 2.428 TEUR. Diese gute Entwicklung ist neben der aktuellen Produktpalette auf die Stärkung des Vertriebs zurückzuführen.

Die MobileServices GmbH Informationssysteme hat im Jahr 2013 ihre App campus-to-go im Markt eingeführt und einen ersten Referenzkunden gewonnen. Das Design der App wurde im Jahr 2013 nochmals überarbeitet. Die Nutzerfreundlichkeit und die Modularität wurden verbessert. Allerdings konnte das Unternehmen im Jahr 2013 noch keinen signifikanten Umsatzbeitrag leisten.

Mit dem vorgelegten Unternehmensergebnis verfügt InterCard nach den Kapitalerhöhungen des vergangenen Jahres über eine exzellente Kapitalausstattung, um das geplante weitere Wachstum zu finanzieren.

29.11.2013
Kapitalerhöhung
InterCard AG Informationssysteme führt Kapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital durch
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Der Vorstand der InterCard AG Informationssystem hat auf der Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 18. Juni 2013 und mit Zustimmung des Aufsichtsrates unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals 2013 eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Die Kapitalerhöhung ist bereits bei ausgewählten Investoren platziert. Das Grundkapital der Gesellschaft soll von EUR 1.320.000,00 um EUR 130.000,00 auf EUR 1.450.000,00 durch Ausgabe von 130.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie gegen Bareinlagen zum Ausgabebetrag von EUR 3,50 je Aktie erhöht werden. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2013 gewinnanteilsberechtigt.

Zur Zeichnung der neuen Aktien wurde die BankM - Repräsentanz der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG mit der Maßgabe zugelassen, die neuen Aktien ausgewählten Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung anzubieten. Neben der BankM hat die GBC Kapital die Kapitalerhöhung begleitet. Die neuen Aktien sollen prospektfrei zum Handel in den Freiverkehr (Entry Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung wird die Gesellschaft einen Brutto-Emissionserlös von EUR 455.000 erzielen. Der Erlös soll für den Ausbau neuer Geschäftsbereiche eingesetzt werden und zugleich die Kapitalstruktur weiter optimieren.

19.09.2013
Umsatz wächst um 25%
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Die InterCard AG Informationssysteme, Marktführer in Deutschland bei multifunktionalen Chipkartensystemen im Hochschulumfeld, hat im 1. Halbjahr 2013 alle relevanten Kennzahlen deutlich verbessert. Der konsolidierte Konzernumsatz konnte um 25% auf 4,905 Mio. EUR gesteigert werden (Vj 3,922 Mio. EUR). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBIT) konnte im Konzern mit 297 TEUR (Vj. 63 TEUR) mehr als vervierfacht werden - das EBT beläuft sich auf 242 TEUR (Vj. 1 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie beträgt nach sechs Monaten 0,14 EUR. Angesichts der anhaltend guten Nachfrage werden aus heutiger Sicht die kommunizierten Jahresziele erreicht. Detaillierte Informationen sind dem Halbjahresbericht unter www.intercard.org zu entnehmen.

Die Wachstumsstrategie wird von InterCard auf den unterschiedlichen Ebenen konsequent fortgesetzt. Nachdem bereits in der Berichtsperiode zahlreiche neue Projekte umgesetzt worden sind, stehen für das aktuelle Halbjahr Projekte im Bereich Kopien- und Druckkosten-abrechnung mit weiteren Neukunden auf der Agenda. Daneben verharrt die Nachfrage nach Migrationslösungen auf hohem Niveau (aktuell Universität des Saarlandes, Hochschulregion Stuttgart, Hochschulregion Tübingen - Hohenheim, Zeppelin Universität Friedrichshafen, DHBW Mosbach). Die Upgrade-Strategie konnte insbesondere im Bereich des Kopien- und Druckkostenmanagements erfolgreich umgesetzt werden.

Weiterhin positiv entwickelt sich die InterCard-Konzerntochter IntraKey technologies GmbH Dresden. Insbesondere bei gemeinsamen Projekten (u.a. MPI Frankfurt, HS Fulda, HS + Uni Osnabrück, Nymphenburger Schulen München) erweisen sich Service und Technologie aus einer Hand als gleichermaßen zielführend in Vertrieb und Umsetzung. Darüber hinaus hat IntraKey mit der Roche AG (Niederlassung Mannheim) und der AOK Stuttgart umfängliche Aufträge außerhalb des Bildungsbereiches akquirieren können. Die MobileServices GmbH ist mit einer ersten Installation für mobile Anwendungen wie etwa Smartphone-Apps im Hochschulumfeld bereits live gegangen, mit einer Reihe von Hochschulen/Universitäten befindet man sich aktuell in Verhandlungen.

19.06.2013
Aktionäre zufrieden mit dem Management
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Die InterCard AG Informationssysteme hat während der Hauptversammlung am Dienstag im Hotel "Rindenmühle" ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 bilanziert. Erstmals seit dem Börsengang 2006 wird die Gesellschaft eine Dividende zahlen.

Sehr zufrieden zeigten sich die Aktionäre mit dem Management. Vorstand Gerson Riesle wurde ohne Gegenstimme entlastet, ebenso der Aufsichtsrat. Das in der Schwenninger Marienstraße beheimatete Unternehmen, Marktführer in Deutschland bei multifunktionalen Chipkartensystemen im Bildungsumfeld, hatte für 2012 einen Umsatz von 9,6 Mio. Euro vermeldet und beim Ergebnis vor Steuern von 630.000 Euro (EBT) die ambitionierte Planungen auf den Punkt erreicht.

Angesichts der Zahlen, sehr gesunder Bilanzrelationen mit hoher Eigenkapitalquote und hervorragender Aussichten war es für Vorstand und Aufsichtsrat selbstverständlich, die Aktionäre an der Entwicklung teilhaben zu lassen. Der Vorschlag, eine Dividende von 5 Cent pro Aktie zu zahlen, wurde mit deutlicher Mehrheit angenommen. Ebenso einmütig wurde von der Versammlung beschlossen, neues genehmigtes Kapital in Höhe von 600.000 Euro zu schaffen. Dadurch ist InterCard vorbereitet Marktchancen zu ergreifen und sich gegebenenfalls über eine Kapitalerhöhung schnell liquide Mittel zu verschaffen.

Einen Wechsel gab es im Aufsichtsrat. Stefan Thoma, Vorstand des seitherigen Hauptaktionärs Deutschen Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe AG, München), stellte sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Als Nachfolger wählte die Hauptversammlung Holger Bürk. Der aus Schwenningen stammende Diplom-Informatiker ist Gründer und Chef der ConcentriXX AG mit Sitz in der Schweiz. Nach dem Studium in Karlsruhe hatte Bürk leitende Positionen in führenden Unternehmen in der Schweiz inne. 2004 gründete er die ConcentriXX AG, die sich als Beteiligungsgesellschaft für kleine und mittlere Technologie-Unternehmen positionierte. ConcentriXX hält 6 % der InterCard-Anteile und versteht sich als langfristiger Investor. Bürk hat Anfang des Jahres seinen Wohnsitz nach Niedereschach verlegt.

In seinem Ausblick zeigte Riesle auf, dass InterCard beste Chancen besitzt, weiterhin stetig zu wachsen. Die Tochtergesellschaft IntraKey technologies GmbH (Dresden) entwickelt sich hervorragend, ebenso der Markt in der Schweiz. Für 2013 strebt InterCard eine Umsatzausweitung um 8% auf 10,4 Mio. Euro an. Nach einem erfolgreichen Start ins Jahr, Riesle avisierte gute Halbjahreszahlen, sieht sich das Unternehmen auf Kurs.

Mit der Gründung der Mobile Services GmbH (Hamburg) ist InterCard in den Markt der mobilen Applikationen eingetreten. Ziel sei es, ein skalierbares Geschäftsmodell zu etablieren. Angesichts von mehr als 1 Million Studierenden, Bediensteten und Lehrenden, die täglich die multifunktionale Chipkarte von InterCard nutzen, kann sich hier ein Geschäft mit großem Gewinnhebel entwickeln.

Als sehr wichtig benannte Riesle die Rekrutierung hochqualifizierter Mitarbeiter, um die technologischen Anforderungen der kommenden Jahre meistern zu können. Der Bereich Human Resources werde kontinuierlich ausgebaut, um die passenden Kräfte gewinnen zu können.

13.05.2013
InterCard bestätigt vorläufige Zahlen
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2012 profitabel gewachsen. Der konsolidierte Umsatz im Konzern beläuft sich damit auf 9,6 Mio. EUR (Vj. 9,32). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) wuchs überproportional auf 630 TEUR (Vj. 463), das EBIT beträgt 766 TEUR (Vj. 588). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,39 EUR (Vj. 0,11). Detaillierte Informationen sind dem Geschäftsbericht 2012 unter www.InterCard.org zu entnehmen.

Der gute Geschäftsverlauf bei InterCard sowie den Tochterunternehmen IntraKey technologies (Dresden) und Mobile Services (Hamburg) hat sich im laufenden Geschäftsjahr ungebrochen fortgesetzt. Neben Migrationsprojekten auf den sicheren DESFire-Standard haben sich neue Kunden für die InterCard-Lösungen entschieden. Aktuell setzt die Fachhochschule (FH)Fulda auf das moderne Chipkartensystem. Im ersten Schritt werden mehr als 6.000 Studentenausweise ausgegeben, weitere Anwendungen, etwa die Einbeziehung der Bibliothek, werden angestrebt. In ähnlichem Umfang wird die UniCard derzeit an der "International Psychoanalytic University" eingeführt. Die IPU ist eine private Hochschule mit Sitz in Berlin.

06.03.2013
EBT überproportional gesteigert
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2012 profitabel gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen beläuft sich der konsolidierte Umsatz im Konzern auf 9,6 Mio. EUR (Vj. 9,32). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) wuchs überproportional auf 630 TEUR (Vj. 463), wobei Anlaufverluste der MobileServices GmbH Informationssysteme (Gründung im September 2012) in Höhe von T€ 30 berücksichtigt sind. Das EBIT liegt nach vorläufigen Zahlen bei 780 TEUR (Vj. 588). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,36 EUR (Vj. 0,11). Die Tochtergesellschaft IntraKey technologies GmbH (Dresden) hat die positive Entwicklung ebenfalls fortgesetzt.

Mit dem vorgelegten Unternehmensergebnis und der erfolgreich platzierten Kapitalerhöhung verfügt InterCard über eine exzellente Kapitalausstattung, um das geplante weitere Wachstum zu finanzieren.

InterCard und IntraKey sind mit einem hohen Auftragsbestand in das neue Jahr gestartet. Im laufenden Geschäftsjahr hält die Nachfrage nach Migrationslösungen an, zudem konnten neue Kunden akquiriert werden. Mit dem Universitäts-Klinikum Magdeburg, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Universität Vechta und dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte Frankfurt befinden sich umfängliche Projekte bei Neukunden in der Umsetzung. In der Schweiz und Italien wurden ebenfalls Vertriebserfolge erzielt.

Für die neuen, mobilen Anwendungen wie etwa Smartphone-Apps im Hochschulumfeld wurde der erste Kunde durch die InterCard-Tochtergesellschaft MobileServices GmbH gewonnen.

06.03.2013
InterCard AG Informationssysteme platziert Kapitalerhöhung
aus dem genehmigten Kapital
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Der Vorstand der InterCard AG Informationssystem hat auf der Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 23. Juni 2009 und mit Zustimmung des Aufsichtsrates unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals 2009 eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Die Kapitalerhöhung ist bereits platziert. Das Grundkapital der Gesellschaft soll von EUR 1.200.000,00 um EUR 120.000,00 auf EUR 1,320.000,00 durch Ausgabe von 120.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie gegen Bareinlagen zum Ausgabebetrag von EUR 3,60 je Aktie erhöht werden. Die neuen Aktien werden ab dem 1. Januar 2013 gewinnanteilsberechtigt sein. Die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung für die alten Aktien der Gesellschaft (ISIN DE00A0JC0V8) wird aus diesem Grund erst zu einem späteren Zeitpunkt, nach Ablauf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung (Gleichstellung der Gewinnberechtigung) erfolgen.

Zur Zeichnung der neuen Aktien wurde die Baader Bank AG, München mit der Maßgabe zugelassen, die neuen Aktien ausgewählten Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung anzubieten. Die neuen Aktien sollen prospektfrei zum Handel in den Freiverkehr (Entry Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung wird die Gesellschaft einen Brutto-Emissionserlös von EUR 432.000 erzielen. Der Erlös soll für den Ausbau der neuen Geschäftsbereiche wie beispielsweise SmartPhone Apps genutzt werden.

Die Kapitalerhöhung wurde von GBC Kapital, der BankM sowie der Baader Bank begleitet.

26.09.2012
Weiterhin auf profitablem Wachstumskurs
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Die InterCard AG Informationssysteme, Marktführer in Deutschland bei multifunktionalen Chipkatensystemen im Hochschulumfeld, befindet sich weiterhin auf profitablem Wachstumskurs. Für das laufende Jahr werden sowohl bei Umsatz als auch EBT Zuwächse erwartet.

Zwei Projektverschiebungen im Bereich Druck- und Kopiermanagement bei InterCard sowie die Verzögerung einer Baufertigstellung bei einem IntraKey-Projekt - jeweils um wenige Wochen in das 3. Quartal hinein - lassen die Zahlen nach sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit einem konsolidierten Konzernumsatz in Höhe von 3,923 Mio. (Vj 4,235) EUR bei einem EBT in Höhe von 1 (Vj. 162) TEUR noch ein verhaltenes Bild zeichnen.

Zwischenzeitlich sind diese um wenige Wochen verschobenen Projekte fertiggestellt und abgerechnet. Zusammen mit den planmäßig abgewickelten Aufträgen wird sich nach vorläufigen Zahlen per 30. September 2012 ein konsolidierter Konzernumsatz in Höhe von ca. 6,82 Mio. EUR bei einem EBT von ca. 450 TEUR ergeben. Die kommunizierten Jahresziele von 9,7 Mio. EUR Konzernumsatz bei einem EBT von 650 TEUR sind daher angesichts der bereits vorliegenden Aufträge voll intakt. Detaillierte Informationen sind dem Halbjahresbericht unter www.intercard.org zu entnehmen.

Die Nachfrage sowohl nach multifunktionalen Chipkartensystemen als auch nach intelligenten Systemen zur Zutritts- und Zeiterfassung, wie sie unser Tochterunternehmen IntraKey anbietet, befindet sich weiterhin auf hohem Niveau. InterCard hat einen Großauftrag des Hochschulverbundes Osnabrück mit Universität, Fachhochschule und Studierendenwerk erhalten, die die Campus Card mit zahlreichen Funktionalitäten noch im 4. Quartal einführen werden. IntraKey vermeldet Großaufträge der Universität Mainz, der Universitätsbibliothek Darmstadt, sowie interessante Aufträge in renommierten Projekten in der Schweiz und in Südtirol, die ebenfalls noch im laufenden Jahr umsatzwirksam werden.

Mit der Gründung der MobileServices GmbH Informationssysteme (Hamburg) wurde die Basis für weiteres Wachstum gelegt. In dieses Tochterunternehmen der InterCard AG wurden die zuvor akquirierten Assets der Mobile Services eingebracht. In einem ersten Schritt wird das neue Produkt im Rahmen der Upgrade-Strategie an Bestandskunden vermarktet. Nach der Implementierung in die Hochschulsysteme erfolgt in einem zweiten Schritt die Vermarktung entsprechender Apps an Endkunden, also Studierende, Lehrende und Bedienstete der Hochschulen. Ziel ist es, ein hoch skalierbares Geschäftsmodell zu realisieren.

04.07.2012
Einhundertprozentige Zustimmung
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Ausgesprochen zufrieden zeigten sich die Aktionäre der InterCard AG Informationssysteme während der Hauptversammlung der im Entry Standard gelisteten Aktiengesellschaft in der "Rindenmühle": Alle Beschlussvorlagen wurden mit 100 Prozent Zustimmung angenommen. Damit wurden nicht nur der Vortrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung beschlossen, sondern auch Vorstand und Aufsichtsrat entlastet. Das in der Schwenninger Marienstraße beheimatete Unternehmen, Marktführer in Deutschland bei multifunktionalen Chipkartensystemen im Bildungsumfeld, hatte 2011 den Umsatz auf 9,32 Millionen Euro erhöht und auch beim Ergebnis von 463 000 Euro (EBT) die Planungen trotz großer Investitionen auf den Punkt erreicht.

"InterCard hat sich in herausfordernden Zeiten als innovativer, leistungsstarker und verlässlicher Partner der Kunden profiliert" stellte Vorstandssprecher Gerson Riesle fest.

Sehr gut entwickelt hat sich auch die Tochtergesellschaft IntraKey (Dresden), die annähernd zwei Millionen Euro Umsatz erzielen konnte. IntraKey bietet Lösungen für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung an. Hier bestehe anhaltend hohe Nachfrage sowohl im Bildungsumfeld als auch im industriellen Bereich.

Gerne hörten die Aktionäre, dass die Zeichen weiterhin auf Wachstum stehen, denn InterCard hatte 2011 erheblich in die Modernisierung der Soft- und Hardwareprodukte investiert, die nun erfolgreich vermarktet werden. Großes Augenmerk legt InterCard dabei auf die Entwicklung mobiler Lösungen wie Smartphone-Apps.

"Wenn es uns gelingt, die Nutzer der Hochschulkarten als Endkunden für InterCard-Anwendungen zu gewinnen, sprechen wir von einem Potenzial von zwei Millionen Studenten in Deutschland", so Riesle.

Mit Hochdruck wird die Zusammenarbeit mit den großen Herstellern von Druck- und Kopiersystemen vorangetrieben. Große Anstrengungen unternimmt das Unternehmen, um qualifiziertes Personal für die herausfordernden Entwicklungsarbeiten zu rekrutieren. Denn um zukünftiges Wachstum bewältigen zu können, bedarf es entsprechender Mitarbeiter. Seit dem Börsengang sind mehr als 20 neue Arbeitsplätze in Schwenningen geschaffen worden.

> Details (pdf 74 KB)

14.05.2012
Vorläufige Zahlen 2011 bestätigt
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2011 den Umsatz im Konzern um mehr als 3% auf 9,32 Mio. EUR (Vj. 9,0) gesteigert. Das konsolidierte Konzernergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 463 TEUR (Vj. 553). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,11 EUR (Vj. 0,31). Damit werden die als vorläufig gemeldeten Zahlen ohne Abweichungen bestätigt.

Der Rückgang beim Ertrag war wie berichtet bewusst in Kauf genommen worden, um Investitionen in die Analyse und Verbesserung der Geschäftsabläufe und die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems mit Zertifizierung zu bewerkstelligen sowie neue Produkte zu entwickeln. Detailierte Informationen sind dem Geschäftsbericht 2011 unter www.intercard.org zu entnehmen.

Der im März gegebene positive Ausblick für das laufende Geschäftsjahr der InterCard AG Informationssysteme mit ihren Tochterunternehmen InterCard GmbH Kartensysteme und IntraKey technologies GmbH (Dresden) kann ebenfalls bestätigt werden. Die Nachfrage nach multifunktionellen Chipkartensystemen als auch nach Lösungen zur Zutrittskontrolle und Zeiterfassung ist stabil, weitere Migrationsprojekte auf den Sicherheitsstandard DesFIRE wurden akquiriert. Die neuen, mobilen Anwendungen sowie die neuen InterCard-Produkte smart.LIFE, smart.EXPERT und smart.IN.PAGE erfahren hohe Marktakzeptanz.

15.03.2012
Gesteckte Ziele in 2011 erreicht
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2011 die gesteckten Ziele bei Umsatz und EBT erreicht. Nach vorläufigen Zahlen beläuft sich der konsolidierte Umsatz im Konzern auf 9,32 Mio. EUR (Vj. 9,0 ). Das konsolidierte Konzernergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 463 TEUR (Vj. 553). Der Rückgang beim Ertrag wurde bewusst in Kauf genommen, um Investitionen in die Analyse und Verbesserung der Geschäftsabläufe und die Einführung eines Qualitätsmanagement-systems mit Zertifizierung zu bewerkstelligen. Im Bereich Service und der Produktent-wicklung wurden ebenfalls überdurchschnittlich hohe Investitionen getätigt. Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,11 EUR (Vj. 0,31).

Das InterCard-Geschäftsmodell hat sich als weiterhin stabil erwiesen, erste Erfolge bei der Umsetzung der OEM-Strategie sorgten für steigende Umsätze in diesem Bereich. Die Tochtergesellschaft IntraKey technologies GmbH hat sich bei wachsendem Umsatz und Ertrag ebenfalls positiv entwickelt.

Die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmens-Strategie hat sich im laufenden Geschäftsjahr fortgesetzt. Neben kontinuierlichem Neukundengeschäft, auch in der Schweiz, besteht weiterhin hohe Nachfrage nach Migrationsprojekten auf einen aktuellen Sicherheits-Standard. Die neuen, mobilen Anwendungen wie etwa Smartphone-Apps für multifunktionelle Kartenlösungen im Bildungsumfeld stoßen auf große Nachfrage. Mit den entsprechenden Programmen können Studierende, Lehrende und Bedienstete zum Beispiel Drucke freigeben und bezahlen oder sich auf dem Smartphone einen Kontoauszug für die Buchungen der virtuellen Geldbörse auf dem Kartenchip anzeigen lassen. Daneben finden die neuen InterCard-Produkte smart.LIFE, smart.EXPERT und smart.IN.PAGE hohe Marktakzeptanz.

16.09.2011
Vorstand bekräftigt Jahresziele
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Die InterCard AG Informationssysteme ist auf gutem Weg, die kommunizierten Jahresziele zu erreichen. So stieg der Konzernumsatz in den ersten 6 Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 5,9% auf 4,235 Mio. EUR (Vj. 4,0). Ebenso positiv verlief das Geschäft bei der Tochtergesellschaft IntraKey technologies GmbH (Dresden), die einen Rekord-Auftragsbestand von 1,2 Mio. EUR verzeichnete. Detaillierte Informationen sind dem Halbjahresbericht unter www.intercard.org zu entnehmen.

Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) der InterCard AG Informationssysteme beträgt 162 TEUR und hat sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht vermindert (Vj. 200 TEUR). Ausschlaggebend sind hierfür zwei Gründe: Zum einen sind im 1. Halbjahr erhebliche Aufwendungen in die Zertifizierung und den Aufbau eines QM-Systems geflossen, zum anderen kam es zur Verschiebung eines größeren Dienstleistungsauftrages in das 3. Quartal. Dieser Auftrag ist dann entsprechend im August abgearbeitet worden.

Neben der erfolgreichen Neukundenakquise zeigt sich das Geschäft mit Migrationslösungen unverändert lebhaft. Aufgrund vertraglich fixierter und zum Teil bereits begonnener Projekte geht die InterCard AG daher davon aus, den angestrebten Konzernumsatz von 9,25 Mio. EUR und ein EBT von 475 TEUR sicher zu erreichen.

> InterCard Halbjahresbericht 2011 (pdf 430 KB)

04.07.2011
Zufriedene Aktionäre und einstimmige Beschlüsse
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Die InterCard AG Informationssysteme bilanzierte während der Hauptversammlung das Geschäftsjahr 2010, das mit dem Rekordumsatz von neun Millionen Euro abgeschlossen worden war. Angesichts der positiven Zahlen verlief die Versammlung in einmütiger Atmosphäre: Zufriedene Aktionäre und einstimmige Beschlüsse kennzeichneten den Termin.

Vorstandsvorsitzender Gerson Riesle stellte fest, dass sich das Unternehmen in herausfordernden Zeiten weiter als innovativer, leistungsstarker und verlässlicher Partner der Kunden habe profilieren können. Wichtige Produktentwicklungen wie das neue Karten-Management-System smart.LIFE sowie die erfolgreiche Abwicklung des Pilotprojektes "eTicket" in Nordrhein-Westfalen zur Einbindung des Ticketings des öffentlichen Nahverkehrs in die multifunktionale Chipkartensysteme des Unternehmens seien erfolgreich bewältigt worden. InterCard werde weiter in Forschung und Entwicklung investieren und bis 2012 die gesamte Produktpalette erneuert haben.

InterCard hatte mit neun Millionen Euro Umsatz eine neue Bestmarke erreicht und beim Ergebnis vor Steuern mit 553 000 Euro die eigene Prognose leicht übertroffen. Das Ergebnis pro Aktie beläuft sich auf 31 Cent. Im laufenden Jahr plane das Unternehmen, beim Umsatz leicht zuzulegen, führte Manfred Bösinger, Chef der Finanzen, aus. Die Eigenkapitalquote der InterCard AG beträgt trotz der ausgeweiteten Bilanz mittlerweile 55 Prozent (Vorjahr: 51 Prozent), so dass das Unternehmen für weitere Investitionen und weiteres Wachstum gut finanziert sei.

Besonders erfreulich hat sich das Tochterunternehmen IntraKey Technologies (Dresden) entwickelt. Neben der Belebung des Geschäftes mit Industriekunden haben die gemeinsamen Vertriebsanstrengungen im Hochschulumfeld für deutliche Umsatzsteigerungen und einen Gewinnsprung gesorgt.

Das Geschäft mit den Bestandskunden entwickle sich durch Migrationen auf einen neuen Sicherheitsstandard, neue Produkte und neue Anwendungen positiv, berichtete Riesle vom laufenden Geschäftsjahr - richtigen Schub soll die Zusammenarbeit mit den international agierenden Herstellern von Druckern und Kopierern bringen.

Angesichts der guten Zahlen und des positiven Ausblicks regten mehrere Aktionäre an, dass es Zeit für den Start von Dividendenzahlungen sei. Riesle und Bösinger bestätigten, dass durch den Vortrag des Gewinns aus 2010 auf neue Rechnung ein Bilanzgewinn zu Buche stehe, so dass die Dividendenfähigkeit des Unternehmens tatsächlich gegeben sei. Man müsse den Verlauf des Geschäftsjahres abwarten, "und dann werden wir uns mit dem Thema auseinandersetzen", so Riesle.

> Details (pdf 63 KB)

24.05.2011
Umsatz- und Gewinnsteigerung 2010 bestätigt
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2010 den Umsatz im Konzern um mehr als 13% auf 9 Mio. EUR (Vj. 7,94) gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich im Konzern überproportional um 31% auf 553 TEUR (Vj. 420 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie beträgt 0,30 EUR (Vj. 0,24). Damit werden die als vorläufig gemeldeten Zahlen ohne Abweichungen bestätigt. Detailierte Informationen sind dem Geschäftsbericht unter www.intercard.org zu entnehmen.

In das laufende Geschäftsjahr ist die InterCard AG Informationssysteme mit Ihren Tochterunternehmen InterCard GmbH Kartensysteme und IntraKey technologies GmbH (Dresden) erfolgreich gestartet. Die Nachfrage nach multifunktionellen Chipkartensystemen als auch nach Lösungen zur Zutrittskontrolle und Zeiterfassung hat sich gleichermaßen auf hohem Niveau stabilisiert. Zahlreiche Migrationsprojekte auf den Sicherheitsstandard DesFIRE, die Verknüpfung der UniCard mit dem öffentlichen Personennahverkehr sowie der erfolgreiche Launch des komplett neu entwickelten Kartenmanagement-Systems smartLIFE lassen das Management aus heutiger Sicht weiteres Wachstum im laufenden Geschäftsjahr erwarten.

15.03.2011
Umsatz und Gewinn in 2010 erheblich gesteigert
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2010 den Umsatz nach vorläufigen Zahlen um mehr als 13% auf 9 Mio. EUR (Vj. 7,94) gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich überproportional um 31% auf 553 TEUR (Vj. 420 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie beträgt rund 0,31 EUR (Vj. 0,24).

Während sich das InterCard-Geschäft als nachhaltig stabil mit weiteren Steigerungen der relevanten Kennzahlen erwies, haben bei der Tochtergesellschaft IntraKey technologies GmbH die letztjährigen Investitionen in Technologie und Vertrieb zu deutlich verbessertem Umsatz und Ertrag geführt. Unter anderem wurde der größte Einzelauftrag der Firmengeschichte an der Universität Gießen fristgerecht abgewickelt.

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung hält zu Jahresbeginn weiter an. Zahlreiche Migrationsprojekte auf einen höheren Sicherheits-Standard, die erfolgreiche Verknüpfung der UniCard mit dem öffentlichen Personennahverkehr im Rahmen eines Pilotprojektes in Nordrhein-Westfalen, weitere Vertriebserfolge des Druckkostenmanagementsystems IC Print sowie das spürbar belebte Geschäft mit Industriekunden bei IntraKey technologies GmbH kennzeichnen den bisherigen Verlauf in 2011.

02.09.2010
Starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2010
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Die InterCard AG Informationssysteme ist erfolgreich in das laufende Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Halbjahr 2010 konnten sämtliche relevanten Kennziffern deutlich verbessert werden. Der Umsatz beläuft sich im Konzern auf 4,0 Mio. EUR (Vj. 3,42), das EBT (nach internationaler Rechnungslegung - IFRS) beträgt 200 TEUR (Vj. 68). Weitergehende Informationen sind aus dem Halbjahresbericht ersichtlich, der unter www.intercard.org zum Download bereit steht.

Zu dem Ergebnis hat eine gute Mischung aus neuen Installationen, unter anderem in Koblenz, Trier und Wilhelmshaven, sowie Migrationsprojekten auf den neuen DESFire-Standard bei Bestandskunden beigetragen. Positiv ist das e-Ticket-Projekt angelaufen, bei dem die technologische Führerschaft InterCards durch die Auswahl als exklusiver Partner beim bundeweit ersten Projekt für die Zusammenführung des eTickets (elektronischer Fahrschein) mit dem Elektronischen Studierendenausweis unterstrichen wird. Derzeit werden an einer großen Hochschule in Nordrhein - Westfalen die Funktionen des Elektronischen Studierendenausweises mit dem elektronischen Fahrschein kombiniert.

Das Tochterunternehmen IntraKey technologies GmbH hat im Berichtszeitraum den größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte akquiriert. IntraKey stattet den Neubau des Biomedizinischen Forschungszentrums der Universität Gießen mit modernster Technologie aus. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 0,5 Mio. EUR, die Installation ist bereits angelaufen und wird überwiegend im 2. Halbjahr umsatzwirksam. Mit dem Auftrag stößt IntraKey in eine neue Größenordnung der Projekte vor. Generell hat sich das Investitionsklima im Bereich Zutritt & Zeiterfassung spürbar verbessert, so dass aus heutiger Sicht bei der IntraKey technologies GmbH eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr und ein Gewinnbeitrag erwartet werden.

15.03.2010
Krisenfestes Geschäftsmodell
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2009 die angestrebten Ziele erreicht. Der Umsatz beläuft sich nach vorläufigen Zahlen auf 7,94 Mio. EUR (Vj. 8,3). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 420 TEUR (Vj. 550 TEUR).Das Nachsteuerergebnis liegt mit TEUR 289 leicht über dem Vorjahr (281 TEUR), sodass das Ergebnis pro Aktie weiterhin stabil bei 0,24 EUR liegt. Das Geschäftsmodell hat sich damit als weitgehend krisenfest und ertragsstark erwiesen.

Die Rückgänge bei Umsatz und Ertrag sind auf Einbußen im Industriegeschäft bei der Mehrheitsbeteiligung IntraKey technologies GmbH zurückzuführen. Zugleich wurden dort erhebliche Investitionen in Vertrieb und Marketing getätigt. Das im 2. Halbjahr 2009 spürbar anziehende Geschäft hat die Rückgänge zu Jahresbeginn nicht ganz ausgleichen können.

In das laufende Geschäftsjahr ist InterCard sehr erfolgreich gestartet. Insbesondere die schnelle Verfügbarkeit umfassender Lösungen auf dem hochsicheren DESFire-Standard hat den Technologievorsprung der InterCard AG manifestiert. Dies zeigt sich in einer Reihe umfänglicher Migrationen. Aktuell hat das Studentenwerk Dresden das bestehende System komplett auf dem DESFire-Standard erneuert. Mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden und dem Klinikum des Saarlandes in Homburg wurden weitere Neukunden gewonnen. Für diese Kunden war es wichtig, sich mit anderen Nutzern der multifunktionalen Chipkarte von InterCard in ihrer jeweiligen Region unkompliziert und sicher vernetzten zu können.

28.09.2009
Weiterhin hohe Nachfrage
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatz von 3,42 Mio. EUR (Vj. 4,15) erzielt, der Periodenüberschuss beträgt 73 TEUR (Vj. 182). Der Umsatzrückgang ist durch den Sondereffekt der Technologie-Umstellung begründet, insgesamt ist von einem erfreulichen Geschäftsverlauf zu berichten, da InterCard weiterhin von dem Konjunktur unabhängigen Beschaffungsverhalten im universitären Umfeld profitiert.

Durch die Einführung des DESFire - Standards waren Projektverschiebungen in das zweite Halbjahr nicht zu vermeiden. Einige der verschobenen Projekte sind bereits im dritten Quartal realisiert worden, weitere Projekte werden in 2009 noch umsatzwirksam installiert. Deshalb ist bereits heute sicher, dass InterCard für das 2. Halbjahr 2009 einen wesentlich höheren Umsatz und Gewinn ausweisen wird als im 1. Halbjahr. Das in der Hauptversammlung prognostizierte Jahresziel eines Umsatzes von etwa 8 Mio. EUR bei einem ähnlichen Konzernjahresüberschuss wie 2008 ist weiterhin intakt. Informationen hierzu sind im Halbjahresbericht ersichtlich, der unter www.intercard.org zum Download bereit steht.

Aktuell erfolgt bei den Studentenwerken Braunschweig, Bielefeld, Bremen und Köln sowie an den Hochschulen in Thüringen die Migration von MIFARE® Classic auf den DESFire-Standard. Sehr gut wird das neue InterCard s.m.a.r.t One Terminal angenommen, die Universität Bielefeld stattet derzeit ihr Business Center mit 68 Geräten im Austausch gegen die alten Kopierterminals aus. Die DHBW Lörrach (vormals BA Lörrach) hat InterCard mit einer Systemerweiterung beauftragt. In diesem Zuge wird IC-Print eingeführt und es werden 16 s.m.a.r.t One Terminals installiert. InterCard geht davon aus, dass bis zum Jahresende insgesamt bis zu 400 Terminals ausgeliefert werden.

09.03.2009
Wachstumskurs wurde fortgesetzt
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2008 auf Wachstumskurs geblieben. Der Umsatz stieg nach vorläufigen Zahlen um 6% auf 8,3 Mio. EUR (Vj. 7,8). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 550 TEUR (Vj. 595 TEUR). Damit ist das prognostizierte Umsatzziel erreicht und das Ergebnisziel (EBT) deutlich übertroffen worden.

Das 2. Halbjahr 2008 war gekennzeichnet von der Umstellung auf die neueste Chipkartentechnologie (MIFARE® DESFire statt MIFARE® Classic). Die erhöhten F & E -Aufwendungen in diesem Zusammenhang sind für den Rückgang des Ergebnisses vor Steuern verantwortlich. Nach einem EBT von 379 TEUR im 1. Halbjahr war auch die zweite Jahreshälfte mit einem EBT von 171 TEUR deutlich positiv. Die schnelle Verfügbarkeit der InterCard - Lösungen auf DESFire - Standard hat dafür gesorgt, dass Projektverschiebungen nur in geringem Rahmen stattfanden.

Der Jahresauftakt mit weiteren Aufträgen zeigt, dass die InterCard AG Informationssysteme sowohl mit der Vernetzungs- als auch der Internationalisierungsstrategie weiterhin Erfolg hat. Da Investitionen in die Bildung - und dazu zählen auch Investitionen in die Effizienz der Hochschulen - in Zukunft eher ausgeweitet als eingeschränkt werden, sieht sich InterCard von der aktuellen Wirtschaftskrise bisher nicht betroffen und erwartet für 2009 weiterhin eine stabile Geschäftslage.

29.01.2009
Strategie zahlt sich aus: Neue Kunden wählen InterCard - Lösung
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Die InterCard AG Informationssysteme hat zwei neue Kunden gewonnen: Sowohl die Universität Luzern als auch die Universität Bielefeld entschieden sich jetzt für die multifunktionale Chipkarten-Lösung UniCard. Beide Installationen basieren auf dem modernen DESFire-Standard, der höchste Sicherheit garantiert. Zusammen werden ca. 30.000 Studierende, Lehrende und Bedienstete der Universitäten weit reichende Funktionalitäten nutzen können.

Für beide neue Kunden waren die Vernetzungsfähigkeit, die Skalierbarkeit und die Einsparpotenziale im Back-Office entscheidend. In Bielefeld nutzt das Studentenwerk bereits eine InterCard-Lösung als Mensakarte, zudem hatte die Universität im vergangenen Jahr IC Print (Druck- und Kopiermanagement) eingeführt. In Luzern ist die Fachhochschule mit fünf eigenständigen Fakultäten bereits mit der UniCard vernetzt. In beiden Fällen werden durch die jeweils weitere Vernetzung der Service erweitert und Synergien erzielt.

Die Aufträge zeigen, dass InterCard AG Informationssysteme sowohl mit der Vernetzungs- als auch der Internationalisierungsstrategie weiterhin Erfolg hat. Da Investitionen in die Bildung - und dazu zählen auch Investitionen in die Effizienz der Hochschulen - in Zukunft eher ausgeweitet als eingeschränkt werden, sieht sich InterCard von der aktuellen Finanzkrise bisher nicht betroffen und erwartet für 2009 weiterhin eine stabile Geschäftslage.

01.08.2008
Weiterhin profitables Wachstum
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Die InterCard AG Informationssysteme ist in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres weiterhin profitabel gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen erhöhte sich der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 24,9 % auf 4,154 Mio. EUR, das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt 379 TEUR. Die ausführlichen Finanzdaten stehen unter www.intercard.org zum Abruf bereit.

Das 1. Quartal war gekennzeichnet von einem Auftragsüberhang aus dem Vorjahr, der die Umsatz- und Ergebniszahlen positiv beeinflusste. Zudem kamen bereits Synergie-Effekte durch die IntraKey-Akquisition zum Tragen, insbesondere in der Entwicklung (z.B. Kartenleser) und im Vertrieb. Die IntraKey-Produktpalette findet bei den InterCard-Kunden im Hochschulbereich sehr hohe Akzeptanz. Mit den Hochschulen Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven (OOW) und der Musikhochschule Köln konnten neue Kunden gewonnen werden. Zahlreiche Systemerweiterungen bei Bestandskunden in Deutschland und der Schweiz unterstreichen den Erfolg der Upgrade-Strategie und der Internationalisierung des Geschäftes.

Das 2. Halbjahr wird gekennzeichnet sein von der Umstellung auf die neueste Chipkartentechnologie, die neben höchstem Sicherheitsniveau deutlich mehr Flexibilität und überregionale Vernetzungsfähigkeit verspricht. Dies kann kurzfristig zu Projektverschiebungen führen, eröffnet aber mittelfristig neue, weitreichende Anwendungsmöglichkeiten und damit Umsatzpotenziale. Durch den genannten positiven Sondereffekt zu Jahresbeginn und die Umstellung auf die neue Technologie wird das Ergebnis des 2. Halbjahres unter dem der ersten sechs Monate bleiben. Die bisher kommunizierten Planzahlen für das Geschäftsjahr 2008 werden aber nach heutiger Einschätzung sicher erreicht.

30.04.2008
Starkes Umsatz- und Gewinnwachstum
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2007 ihr profitables Wachstum fortgesetzt. Der Umsatz im Konzern stieg gegenüber dem Vorjahr um 22,5 % auf 7,823 (Vj. 6,382) Mio. EUR und lag damit über der eigenen Planung. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs überproportional um 63 % auf TEUR 595 (Vj. TEUR 365) und damit noch deutlicher als mit den vorläufigen Zahlen kommuniziert.

Die Ende August 2007 mehrheitlich akquirierte IntraKey technologies GmbH (Dresden) wurde ab September 2007 konsolidiert. Der Umsatzbeitrag (September bis Dezember 2007) belief sich auf TEUR 557, der EBT-Beitrag auf TEUR 116. Das organische Umsatzwachstum der InterCard AG betrug 13,8%, das Gewinnwachstum 31,2 %.

Aufgrund der Neubewertung des latenten Steueranspruchs ergibt sich nach IFRS ein Jahresüberschuss von TEUR 1. Hierbei handelt es sich um einen nicht liquiditäts-wirksamen Effekt aufgrund einer nachhaltigen Änderung der Steuersätze bzw. der steuerlichen Verlustvorträge. Ohne diesen Effekt würde sich der Jahresüberschuss auf TEUR 371 belaufen, woraus sich ein Ergebnis pro Aktie von 0,31 Cent (Vj. 0,26 Cent) errechnen würde. Nähere Erläuterungen zu diesem fiskalischen Sondereffekt auf www.intercard.org.

19.03.2008
Starkes Umsatz- und Gewinnwachstum
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Die InterCard AG Informationssysteme hat im Geschäftsjahr 2007 ihr profitables Wachstum fortgesetzt. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz im Konzern gegenüber dem Vorjahr um 21,9 % auf 7,8 (Vj. 6,4) Mio. € und lag damit über der eigenen Planung. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs überproportional um 53,4 % auf TEUR 560 (Vj. TEUR 365).

Die Ende August 2007 mehrheitlich akquirierte IntraKey technologies GmbH (Dresden) wurde ab September 2007 konsolidiert. Der Umsatzbeitrag (September bis Dezember 2007) beläuft sich auf TEUR 550, der EBT-Beitrag auf TEUR 110 €. Das organische Umsatzwachstum der InterCard AG beträgt 13,2%, das Gewinnwachstum 23,4%.

Unterdessen profitiert die InterCard AG weiterhin überproportional von der anhaltend hohen Nachfrage nach multifunktionalen Chipkartensystemen. Mit der Musikhochschule Köln und der Universität Bayreuth haben sich aktuell zwei weitere Einrichtungen für eine umfängliche InterCard-Lösung entschieden. Die intensivierten internationalen Vertriebsbemühungen führten zu einem Abschluss mit der Pädagogischen Hochschule Zürich. Insgesamt umfassen die drei neuen Kunden 25.000 Studierende, Lehrende und Bedienstete.

14.09.2007
Halbjahresergebnis zum 30.06.2007 und neue Kunden
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Die InterCard AG Informationssysteme ist in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres weiterhin profitabel gewachsen. Der Umsatz stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 18,5 % auf 3,327 Millionen € und lag damit über der eigenen Planung, das Ergebnis vor Steuern (EBT) verdoppelte sich nahezu auf 171.000 € (VJ 87.000 €). Das Konzernergebnis beläuft sich nach IFRS auf 0,08 € pro Aktie (0,04 €). Die ausführlichen Finanzdaten stehen unter www.intercard.org zum Abruf bereit.

Die Nachfrage nach multifunktionalen Chipkartensystemen hält an. Viele Bildungseinrichtungen nutzen die durch die Einführung der Studiengebühren zufließenden Mittel, um Investitionen in die Optimierung ihrer Betriebsabläufe vorzunehmen und den Studierenden mehr Service zu bieten. InterCard profitiert dabei als Marktführer im Hochschulbereich überproportional vom Trend zur Vernetzung der Hochschulregionen. Im ersten Halbjahr wurden zehn Hochschulen bzw. Studentenwerke als Neukunden für die "UniCard" gewonnen.

Auf großes Interesse stoßen zwei neue Produkte von InterCard: IC Print sowie das Bibliotheks-Gebührensystem. Die Universität Bremen, die Universität Bielefeld, die Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel sowie die Universität Winterthur (Schweiz) nutzen bereits "IC Print" als umfassende Lösung für effizientes Drucken im Netzwerk sowie das dazugehörige Kostenmanagement.

Im 2. Quartal hat InterCard eine strategische, exklusive Partnerschaft mit der auf Organisations-Software für Bibliotheken spezialisierten Shiphrah GmbH (Göttingen) geschlossen und die Rechte an für InterCard relevanten Softwareprodukten übernommen und damit das Produktportfolio sinnvoll erweitert. Durch die Partnerschaft ist der Einstieg in diesen Kundenbereich im Berichtszeitraum erfolgreich verlaufen. Erste Projekte zur Einführung des IC-Gebührensystems auf Basis multifunktionaler Chipkarten befinden sich bereits in der Umsetzungsphase.

31.08.2007
InterCard übernimmt IntraKey mehrheitlich
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Die InterCard AG Informationssysteme hat 51% der Anteile an der IntraKey consult GmbH mit Sitz in Dresden übernommen. Die Konsolidierung erfolgt ab dem 1. September 2007.

IntraKey ist ein gut positionierter Anbieter von Lösungen zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle inklusive biometrischer Identifikation sowie des Flotten- und Tankmanagements. Namhafte Kunden wie z.B. der Landtag, die Staatskanzlei und alle Ministerien in Sachsen, die Verkehrsbetriebe Frankfurt am Main, BASF, Porsche Leipzig, die Deutsche Forschungsgemeinschaft Bonn, die größte Versicherung Great Eastern in Singapur sowie ein 230 Tankstellen umfassendes Netz in Bosnien unterstreichen die Kompetenz von IntraKey. Das profitable Unternehmen wird 2007 voraussichtlich einen Umsatz von mehr als einer Million Euro erzielen.

InterCard und IntraKey arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich bei Projekten im Hochschulbereich zusammen. Die Produkte von IntraKey ergänzen in idealer Weise das InterCard-Portfolio um aktuell stark nachgefragte Anwendungen im Bereich der Zugangssicherung. Neu- als auch Bestandskunden fordern zunehmend Lösungen aus einer Hand. Durch die Akquisition hat InterCard seine führende Stellung als One-stop-shopping-Anbieter mit einer großen Vielfalt möglicher Anwendungen bei der Nutzung von Smartcards weiter ausgebaut.

IntraKey bleibt auch nach der Übernahme mit dem bewährten Management operativ eigenständig. Synergie-Effekte ergeben sich vor allem in der Entwicklung und im Vertrieb. Neben der strategischen Ausweitung des Produktportfolios erwartet InterCard durch die Akquisition einen erfolgreichen Zugang zu den IntraKey-Kunden und Märkten. Im Rahmen der Upgrade-Strategie sollen erweiterte Anwendungen bei den bereits installierten InterCard-Systemen implementiert werden.

Zuvor hatte InterCard bereits wesentliche Rechte an Produkten der Shiphrah GmbH mit Sitz in Göttingen übernommen. Die Produkte von Shiphrah ermöglichen InterCard den beschleunigten Zugang zum Bibliotheksmarkt.

Mit der Einbindung von Bibliothekssystemen wird der Elektronische Studierendenausweis von InterCard um eine weitere wichtige Funktion ergänzt.

> www.intrakey.de

25.04.2007
Meldung zum Jahresergebnis 2006
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Die InterCard AG Informationssysteme ist im Geschäftsjahr 2006 profitabel gewachsen und hat die zum Börsengang kommunizierten operativen Ziele erreicht.

Der Umsatz stieg im Konzern gegenüber dem Vorjahr um 13% auf 6,382 Millionen €, das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreichte 365.074 € gegenüber 17.700 € in 2005. Das Konzernergebnis beläuft sich nach IFRS auf 0,26 € pro Aktie. Die ausführlichen Finanzdaten stehen unter www.intercard.org zum Abruf bereit.

Im laufenden Geschäftsjahr hält die starke Nachfrage nach multifunktionalen Chipkartensystemen an. Aktuell hat sich InterCard bei der europaweiten Ausschreibung für ein bargeldloses Kassensystem im Kölner Studentenwerk und eine multifunktionale Studierenden- und Mitarbeiterkarte für die Kölner Hochschulen durchgesetzt. InterCard erhielt den Zuschlag für Lieferung und Installation der Gesamtlösung. Es ist dies einer der größten Aufträge in der Geschichte des Unternehmens. Das Kölner Studentenwerk betreut mehr als 80.000 Studierende, die Fachhochschule Köln 16.000 Studierende und Bedienstete. Im ersten Quartal hatten sich bereits die TU München, die Hochschule Mannheim und das Studentenwerk Stuttgart für umfassende Lösungen von InterCard entschieden.

Die Internationalisierung des Geschäftes und die Erweiterung des Geschäftsmodells auf weitere Anwendungsbereiche (Schulen, Kliniken, Industrie) schreiten planmäßig voran.

07.03.2007
InterCard gewinnt Grosskunden
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Die Technische Universität München, die Hochschule Mannheim und das Studentenwerk Stuttgart haben InterCard mit der Lieferung und Installation eines umfassenden Kartensystems beauftragt.

Mehr als 26.000 Studierende und Mitarbeiter der Technischen Universität München sowie rund 5.000 Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Mannheim werden die Multifunktionalen Chipkarten von InterCard zukünftig als Elektronischen Studierendenausweis oder als Mitarbeiterausweis nutzen.

Das Studentenwerk Stuttgart hat InterCard mit der Lieferung und Installation eines bargeldlosen Zahlungssystems für seine Mensen und Verpflegungsbetriebe beauftragt. Das Studentenwerk betreut insgesamt 11 Hochschulen im Großraum Stuttgart mit mehr als 35.000 Studierenden und Mitarbeitern. Das Studentenwerk Stuttgart folgt damit der Universität Stuttgart, die bereits seit dem vergangenen Jahr mit InterCard zusammenarbeitet.

Die Systeme von InterCard sollen bereits ab dem Sommersemester 2007 an den Universitätsstandorten der Technischen Universität München und ab dem Wintersemester 2007/2008 in Mannheim und beim Studentenwerk Stuttgart eingesetzt werden.

Mehr als 800.000 Studierende an mehr als 130 Universitäten, Hochschulen und Studentenwerken nutzen heute schon den Elektronischen Studierendenausweis von InterCard. Mit den Karten von InterCard bezahlen die Studierenden und Universitätsmitarbeiter in der Mensa und Cafeteria, an Kopierern, Druckern, in der Bibliothek, an Verpflegungs-, Parkschein- und Waschautomaten. Der Elektronische Studierenden- und Mitarbeiterausweis regelt den Zugang zu Gebäuden, Räumen, Parkplätzen, Internetterminals und PC-Arbeitsplätzen und berechtigt zur Nutzung der Bibliothek.

28.12.2006
InterCard ab dem 5. Januar 2007 im Entry Standard
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Erstnotiz der InterCard AG Informationssysteme am 5. Januar 2007

Notierungsaufnahme im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse

Emission überzeichnet

Die Aktien der InterCard AG Informationssysteme waren am Mittwoch zum Ende der Zeichnungsfrist überzeichnet und konnten vollständig platziert werden. "Wir sind sehr zuversichtlich, die hohen Erwartungen erfüllen zu können. Mit dem Emissionserlös wollen wir unsere internationale Position weiter stärken und unseren Elektronischen Studierendenausweis mit neuen Funktionen versehen", so Gerson Riesle, Vorstand der InterCard AG Informationssysteme.

Das Unternehmen hatte die Aktien aus der Emission über die Weihnachtstage zum Festpreis von 5 Euro angeboten. Die Zeichnungsfrist lief vom 18. bis zum 27. Dezember 2006. Die Aktien werden ab dem 5. Januar 2007 unter dem Börsenkürzel II8 und der ISIN DE000A0JC0V8 im Open Market (Entry Standard) der Börse Frankfurt gehandelt. Die InterCard AG Informationssysteme ist Marktführer bei der Einführung des Elektronischen Studierendenausweises in Deutschland.

Im Rahmen des IPO wurden 149.200 Aktien der InterCard AG Informationssysteme vollständig platziert. Die Aktien stammen ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage. Nach dem Börsengang beträgt das Grundkapital € 1,2 Mio. und ist eingeteilt in 1,2 Mio. Aktien.

Auf das Management entfallen nach dem Börsengang 42,9 Prozent der Anteile, auf den Finanzinvestor Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) 44,7 Prozent und auf den Free Float 12,4 Prozent der Anteile.

Die Emission wurde von der Baader Wertpapierhandelsbank begleitet.

14.12.2006
InterCard geht an die Börse - IPO in den Entry Standard der Börse Frankfurt
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Die InterCard AG Informationssysteme plant Börsengang am 5. Januar 2007

Zeichnungsfrist vom 18. bis 27. Dezember 2006

Emissionspreis je Aktie liegt bei 5,- Euro

Die InterCard AG Informationssysteme, Deutschlands führender Anbieter von Multifunktionalen Kartensystemen für Universitäten, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen startet am kommenden Montag mit der Zeichnungsfrist. Die Erstnotiz ist für den 5. Januar 2007 vorgesehen.

"InterCard ist klarer Marktführer bei der Einführung des Elektronischen Studierendenausweises in Deutschland. Mit dem Emissionserlös wollen wir unsere internationale Position weiter stärken und unseren Elektronischen Studierendenausweis mit neuen Funktionen versehen", erklärt Gerson Riesle, Vorstand der InterCard AG Informationssysteme in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald).

Mehr als 500.000 Studierende an mehr als 100 Universitäten, Hochschulen und Studentenwerken nutzen heute schon den Elektronischen Studierendenausweis von InterCard. Mit den Karten von InterCard bezahlen die Studierenden und Universitätsmitarbeiter in der Mensa und Cafeteria, an Kopierern, Druckern, in der Bibliothek, an Verpflegungs-, Parkschein- und Waschautomaten. Der Elektronische Studierenden- und Mitarbeiterausweis regelt den Zugang zu Gebäuden, Räumen, Parkplätzen, Internetterminals und PC-Arbeitsplätzen. Der Studierende kann sich rückmelden, zu Prüfungen anmelden, Prüfungsergebnisse abfragen, Kontaktdaten aktualisieren und Bücher ausleihen.

Basierend auf dem heutigen Grundkapital von 1.050.800 Aktien umfasst das geplante Angebot bis zu 149.200 Aktien der InterCard AG Informationssysteme. Die angebotenen Aktien stammen ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Die Aktien aus der Emission werden ab dem 18. Dezember 2006 institutionellen und privaten Investoren im Rahmen eines Festpreisverfahrens zu 5 Euro je Aktie zur Zeichnung angeboten.

Die Aktien der InterCard AG Informationssysteme sollen unter dem Börsenkürzel II8 und der ISIN DE000A0JC0V8 im Open Market (Entry Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.

Das Management hält vor dem geplanten Börsengang 49,0 Prozent der Aktien. 51,0 Prozent entfallen auf den Finanzinvestor Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe). Nach vollständiger Platzierung entfallen auf das Management 42,9 Prozent, auf die DeTeBe entfallen 44,7 Prozent und auf den Free Float 12,4 Prozent der Anteile.

Die Emission wird von der Baader Wertpapierhandelsbank begleitet. Der Wertpapierprospekt zum IPO wurde am 14. Dezember 2006 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf den Internetseiten von InterCard unter www.intercard.org veröffentlicht. Der Prospekt ist bei der InterCard AG Informationssysteme und der Baader Wertpapierhandelsbank als gedruckte Version verfügbar.

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Aktien der InterCard AG Informationssysteme dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des am 14.12.2006 veröffentlichten Wertpapierprospektes. Diese Pressemitteilung/diese Unterlagen bzw. die in dieser Pressemitteilung/diesen Unterlagen enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika (die "USA") bzw. innerhalb der USA bestimmt. Dieses Dokument ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den USA. Wertpapiere dürfen in den USA nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die InterCard AG Informationssysteme noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, das Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Aktien in den USA durchzuführen.


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