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Anteilsverteilung


Aktionärsstruktur



Die Sandpiper Digital Payments AG mit Sitz in St. Gallen hält seit dem Jahr 2016 die Mehrheit der Aktien an der InterCard AG Informationssysteme.

Sandpiper notiert an der Börse Bern und hält heute als Holding für Unter­nehmen aus den Bereichen Identifikation und Payment neben kleineren Be­teiligungen im Wesentlichen die Anteile von InterCard. Sandpiper ist dabei selbst nicht operativ tätig.

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InterCard profitiert in der Zusammenarbeit mit Sandpiper von einem exzel­lenten Netzwerk in vielen Branchen und von einem guten Zugang zu Kapital. So hat Sandpiper seine Beteiligung InterCard in den vergangenen Jahren vielfältig bei der Aufnahme von Kapital und damit bei der Fortsetzung ihres Wachstumskurses unterstützt und zugleich auf Beschlussfassungen für Aus­schüttungen verzichtet.

Zuletzt hatte InterCard die Beteiligungen Polyright und IDpendant zu für InterCard attraktiven Konditionen von Sandpiper übernommen. InterCard konnte so seine Marktposition ausbauen und Technologien integrieren. Dar­über hinaus bestehen zwischen InterCard und Sandpiper oder Beteiligungen von Sandpiper keine Verträge oder Vereinbarungen. InterCard ist Teil des Konzernabschlusses von Sandpiper.

Vorstand und Aufsichtsrat von InterCard vertreten ausschließlich die Inter­essen von InterCard und damit gleichermaßen die Interessen aller Aktionä­re. Von den heute fünf Mitgliedern des Aufsichtsrates von InterCard sind lediglich zwei Mitglieder im weitesten Sinne dem Einflussbereich von Sand­piper zuzuordnen.

InterCard verweist in dem Zusammenhang vorsorglich auf die bereits in den Lageberichten in den Geschäftsberichten von InterCard aufgeführten Change-of-Control-Risiken.

IR-Kontakt



Stefan Thoma
InterCard AG Informationssysteme
Marienstraße 10
D-78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 7720 - 9945 - 48
Telefax: +49 7720 - 9945 - 10
E-Mail: investor.relations@intercard.org

Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen



Die auf dieser Website bereitgestellten Dokumente enthalten Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige den Inter­Card Konzern betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwar­ten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Inter­Card-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von InterCard liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Ver­öffentlichungen – insbesondere in den Abschnitten „Chancen und Risiken“ des Lageberichts im Geschäftsbericht sowie des Zwischenlageberichts im Halbjahresbericht – beschrieben wer­den, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Er­wartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von InterCard (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. InterCard übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor. Aus techni­schen Gründen kann es zu Abweichungen zwischen den in diesem Dokument enthaltenen und den aufgrund gesetzlicher Vorgaben veröffentlichten Rechnungslegungsunterlagen kom­men.