InterCard | Archiv Ad-hoc-Mitteilungen2021-08-07T07:45:01+02:00

Ad-hoc-Mitteilungen

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Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

InterCard AG Informationssysteme beschließt Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht

– Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in die USA, Australien, Kanada und Japan –

Der Vorstand der InterCard AG Informationssysteme hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft im Wege einer Barkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des Genehmigten Kapitals von EUR 2.020.663 um bis zu EUR 302.970,00 auf bis zu EUR 2.323.633,00 zu erhöhen.

Dies geschieht durch Ausgabe von bis zu 302.970 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien, jeweils mit einem anteiligen Betrag am Grund­kapital von EUR 1,00, die ab dem 01.01.2021 gewinnberechtigt sind.

Den Aktionären wird ein Bezugsrecht eingeräumt. Der Bezugspreis wird auf 7,50 EUR festgelegt. Die Bezugsfrist beginnt voraussichtlich am 24.11.2021 (0:00 Uhr) und endet voraussichtlich am 8.12.2021 (24:00 Uhr).

Nicht von den Aktionären aufgrund des Bezugsrechts innerhalb der Bezugsfrist bezogene neue Aktien können ausgewählten Investoren von der Gesellschaft im Rahmen einer Privatplatzierung zu dem festgesetzten Bezugspreis angeboten werden.

Das gesetzliche Bezugsrecht wird den Aktionären als mittelbares Bezugsrecht in der Weise eingeräumt, dass die neuen Aktien vom beauftragten Kreditinstitut zum Ausgabekurs von EUR 1,00 je Aktie gezeichnet und mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären im Be­zugs­verhältnis 20:3 (3 neue Aktien pro 20 Bestandsaktien) und zu einem Bezugspreis von EUR 7,50 anzubieten, sowie die neuen Aktien nach Ein­tra­gung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister entsprechend den ausgeübten Bezugsrechten zu liefern.

Weitere Details werden im Bezugsangebot dargestellt, das rechtzeitig vor Beginn der Bezugsfrist im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

Das öffentliche Angebot erfolgt prospektfrei gemäß § 3 Ziffer 2 Wertpapierprospektgesetz (Ausnahme von der Verpflichtung zur Ver­öf­fent­li­chung eines Prospekts). Aktionären und Investoren wird empfohlen, das Wertpapier-Informationsblatt der Gesellschaft zu lesen, welches vor Beginn des Angebotszeitraumes auf der Internetseite der Gesellschaft abrufbar sein wird.

8. November 2021|Investor Relations|

Sondierung einer Kapitalerhöhung

Die InterCard AG Informationssysteme (intercard.org) sondiert die Durchführung einer Kapitalhöhung mit Bezugsrecht auf der Basis eines Wert­papierinformationsblattes und mit anschließender Privatplatzierung.

InterCard hat in Deutschland ein neues ID-System im Markt eingeführt, das durch die Zentralisierung und Vernetzung aller Daten weit mehr Mög­lichkeiten bietet als die bisherigen Chipkartensysteme. Das System wird bereits erfolgreich in der Schweiz vermarktet. InterCard arbeitet zusätz­lich an der Markteinführung in weiteren Ländern. Darüber hinaus werden mit dem System neue Wachstumsmärkte wie Kliniken, Unternehmen und andere Institutionen erschlossen. So konnte InterCard mit dem neuen ID-System zuletzt einen Großauftrag des Landesamts für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei in Nordrhein-Westfalen mit einem Volumen von mehr als TEUR 400 für sich gewinnen.

Die Kapitalerhöhung soll dem Aufbau neuer Vertriebsstrukturen und der Weiterentwicklung des Systems dienen. Weiterhin sollen Unterneh­mensüber­nahmen das organische Wachstum ergänzen.

InterCard wird auch im laufenden Geschäftsjahr profitabel wachsen. Das Umsatzwachstum ist auf die Übernahme der neuen Tochtergesellschaft IDpendant im September 2020 zurückzuführen, die erstmals für ein Gesamtjahr konsolidiert wird. Trotz der bisherigen pandemiebedingten Schließungen im Kernmarkt Hochschulen entwickelt sich das operative Geschäft weitgehend stabil und liegt damit etwas oberhalb unserer bishe­rigen Erwartungen. Neben Erfolgen in den neuen Märkten ist dies auch auf einen hohen Anteil an gesichertem Geschäft mit der großen Anzahl bestehender Kunden zurückzuführen.

Alle Finanzberichte, das Research Coverage und ihre Teilnahmemöglichkeiten an den bevorstehenden Veranstaltungen finden Sie auf www.intercard.org/investoren.

18. Oktober 2021|Investor Relations|

Halbjahreszahlen 2021

Die InterCard AG Informationssysteme hat das erste Halbjahr 2021 mit einem Um­satz­wachs­tum auf TEUR 10.423 abgeschlossen. Im Ver­gleichs­zeit­raum des Vorjahres hatte der Umsatz im Konzern noch bei TEUR 9.200 gelegen.

Umsätze und Ergebnis waren im ersten Halb­jahr erwartungsgemäß noch von weiter an­hal­ten­den Schließungen im Hoch­schul­be­reich belastet. Im Vorjahr konnten vor allem im ersten Quartal durch hohe Auf­trags­über­hän­ge aus dem Jahr 2019 und noch recht­zei­tig vor Co­ro­na entscheidende Projekte um­ge­setzt und dadurch relevante Umsätze erzielt werden. Der Umsatzanstieg in diesem Jahr ist vor diesem Hintergrund ausschließlich auf die erstmalige Konsolidierung der neuen Be­tei­li­gung IDpendant in einem ersten Halbjahr zurückzuführen. In Zukunft sollen die Um­sät­ze dann wieder mit einer Mischung aus or­ga­ni­schem und an­or­ga­ni­schem Wachstum stei­gen.

Das EBITDA lag im ersten Halbjahr im Kon­zern bei TEUR 835 (Vj. 1.182), das EBIT bei TEUR 299 (Vj. 643), das EBT bei TEUR 228 (Vj. 594) und der Jahresüberschuss bei TEUR 164 (Vj. 206). Der Ergebnisrückgang konnte in den belasteten Bereichen weiterhin durch Kos­ten­sen­kun­gen und einen hohen Anteil an margenstarkem Bestandsgeschäft abgemildert wer­den. Die Geschäftsmodelle von InterCard sehen neben dem Neugeschäft die langjährige enge Geschäftsbeziehung mit den bestehenden Kunden vor.

Neben dem Wiederanstieg des Neugeschäfts arbeitet InterCard für die Folgejahre zu­sätz­lich am Ausbau von Lizenz-basierten Ge­schäfts­mo­del­len. All das ermöglicht das neue ID-System von InterCard. Es zentralisiert an­ders als bisherige Chipkartensysteme alle Daten der registrierten Per­so­nen im System – auf Basis der sicheren ID – und schafft so viele neue Möglichkeiten in allen an­ge­schlos­se­nen Anwendungen: Neue Be­zahl­mög­lich­kei­ten, die neue App, präzise Zuordnung aller Vorgänge je Person oder die zentrale Ver­wal­tung von in­di­vi­du­el­len Rechten für phy­si­schen und di­gi­ta­len Zugang. Und das schon ab dem Start mit den neuen Re­gis­trie­rungs­pro­zes­sen für neue Nutzer. Mehr dazu auf www.intercard.org.

Die technische und organisatorische Neu­auf­stel­lung von InterCard schafft so das Po­ten­zi­al für mehr Umsatz bei niedrigen Kosten. Für mehr in­ter­na­tio­na­le Expansion, neue Märkte wie Kliniken, immer neue an­ge­schlos­se­ne Anwendungen für die zentrale ID und Migrationen bei be­ste­hen­den Kunden auf einen höheren Technologiestandard.

InterCard Halbjahresbericht (PDF 1,90 MB)

6. August 2021|Investor Relations|

Kapitalerhöhung eingetragen

Die Kapitalerhöhung der InterCard AG Informationssysteme gegen Sacheinlage wurde mittlerweile im Handelsregister eingetragen. Damit erhöht sich das Grundkapital von bisher EUR 1.859.000 um EUR 161.663 auf EUR 2.020.663, eingeteilt in 2.020.663 nennwertlose Stückaktien.

Die InterCard AG Informationssysteme stockt damit ihre Anteile an der schweizerischen Tochtergesellschaft Polyright von 61,03% auf 100% auf. Die Übernahme erfolgt im Rahmen der bereits angekündigten Integration der Unternehmen von InterCard in Deutschland und in der Schweiz.

17. Juni 2021|Investor Relations|

Handelsaufnahme XETRA

Die Aktien der InterCard AG Informations­systeme sind ab heute, 15.6.2021 auf dem Handelsplatz XETRA der Deutschen Börse in Frankfurt einbezogen und handelbar. Hei­matbörse bleibt weiterhin der m:access der Börse München.

Mit diesem Schritt trägt InterCard der ge­stiegenen Bedeutung der eigenen Börsenno­tierung Rechnung. Zuletzt hatte der bishe­rige Mehrheitsaktionär von InterCard die Verwässerung seiner Anteile auf 46,8 % gemeldet. Zusätzlich sollen die Aktien des Großaktionärs außerbörslich auf mehrere seiner bisherigen Investoren übertragen werden. Von der neuen Aktionärsstruktur, den Aktivitäten von InterCard in neuen Märkten und einer besseren öffentlichen Wahrnehmung erwartet InterCard neue Impulse für den Handel der Aktien.

Zugleich mit der Handelsaufnahme in XETRA hat InterCard die BankM in Frankfurt als Designated Sponsor beauftragt. Der Designated Sponsor fungiert als Liquiditäts­anbieter, indem er verbindliche Kauf- und Verkauf-Limite (Quotes) in das XETRA-Orderbuch einstellt. Durch die zusätzliche Liquidität soll eine verbesserte Handelbar­keit der Aktien der InterCard AG Informa­tionssysteme während der täglichen Han­delszeiten sichergestellt werden.

InterCard erwartet sich von den Maßnahmen zusätzliche Attraktivität auch für neue Inves­torenkreise.

Informieren sie sich auch auf
> www.xetra.com, > www.bankm.de und www.intercard.org.

15. Juni 2021|Investor Relations|

Großaktionärin wird Minderheitsaktionärin

Die Sandpiper Digital Payments AG hat uns darüber informiert, dass sie nach Eintragung der aktuellen Sachkapitalerhöhung von InterCard weniger als 50% der Anteile an der InterCard AG Informationssysteme hal­ten wird.

In der Folge werden die Aktien der InterCard AG Informationssysteme in Zukunft nur noch von Minderheitsaktionären gehalten. Sandpi­per Digital Payments mit Sitz in St. Gallen hielt seit dem Jahr 2016 die Mehrheit der Anteile.

InterCard hatte zuletzt eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage gemeldet, nach deren Eintragung sich das Grundkapital der Inter­Card AG Informationssysteme von heute EUR 1.859.000 um EUR 161.663 auf EUR 2.020.663 erhöht, eingeteilt in 2.020.663 nennwertlose Stückaktien.

Die Kapitalerhöhung erfolgt im Rahmen der Aufstockung der Anteile an der Polyright AG auf 100%.

1. Juni 2021|Investor Relations|
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