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Aufladeautomaten: Neue 100- und 200-Euro-Banknoten

Einfache Anpassung der Banknotenakzeptoren in den InterCard-Aufladeautomaten

Am 28. Mai 2019 wurden von der EZB neue 100- und 200-Euro-Banknoten im gesamten europäischen Raum eingeführt. Die von InterCard in den Aufladeautomaten vario.UP, smart.UP, smart.EXPERT, smart.BOOK und add.UP eingebauten Banknotenakzeptoren kennen diese neuen Banknoten noch nicht.

Deshalb muss die Firmware in den Banknotenakzeptoren getauscht wer­den, damit die neuen 100- und 200-Euro-Scheine akzeptiert werden. Die neue Software ist für Sie kostenfrei. Wir berechnen lediglich die Installa­tion. Diese können wir auf Wunsch entweder per Remotezugang oder mit einem unserer Service-Mitarbeiter vor Ort durchführen.

Informationsblatt zu den neuen 100- und 200-Euro-Banknoten
(pdf 258 KB)

Sehr gerne können Sie hierfür jetzt schon einen Termin mit uns verein­baren. Dazu erreichen Sie uns unter 07720 - 9945-44 oder per E-Mail über h.flaig-frizzi@intercard.org.

Für Fragen zum Thema steht Ihnen auch Ihr Systemberater sehr gerne zur Verfügung.

Mit der Chipkarte sicher am PC anmelden: Single Sign-on

Die unüberschaubare Flut an Passwörtern an PC und in Netzwerken ist Vergangenheit: Die InterCard GmbH Kartensysteme hat jetzt bei einigen ihrer Kunden das so genannte Single Sign-on (SSO) erfolgreich imple­mentiert. Damit können sich zum Beispiel Mitarbeitende einfach und sicher mit der Chipkarte an Computern anmelden. Ebenso können sich aber auch Studierende verbindlich zu Prüfungen anmelden.

Viele der Kunden von InterCard nutzen seit einigen Jahren die multi­funktionale Chipkarte von InterCard, unter anderem als Ausweis für Mitarbeitende und Studierende sowie mit Bezahlfunktionen. "Die jetzt implementierten Lösungen erweitern den Funktionsumfang der Karte" verweist InterCard-Gebietsleiter Volker Rüstig auf den Vorteil für den Nutzer, kein zweites Device mitführen zu müssen. "Für das System werden die vorhandenen Informationen auf der Karte verwertet, es sind keine zusätzlichen Schritte notwendig" so Volker Rüstig. Als zusätzliche Hardware wird ein entsprechender Kartenleser am Computer installiert.

InterCard hatte die Lösung erstmals gemeinsam mit einem Technologie­partner auf der conhIT 2016 ausgestellt. Der gemeinsame Auftritt mün­dete in einem ersten Projekt. Es gab zunächst eine Teststellung in einem Universitätsklinikum. Nach erfolgreichem Probelauf wurde in einem ersten Ausbauschritt die Anwendung auf ca. 500 Nutzer ausgeweitet. Mit der Chipkarte von InterCard, einem Leser und der Software können die Nutzer PC entsperren. Über die Chipkarte können entsprechende Berechtigungen festgelegt werden.

Die sichere Authentifizierung ist dabei eine von zahlreichen denkbaren zusätzlichen Funktionen der multifunktionellen Karte. Auch die Vision des "free seating", also der Anmeldung in verschiedenen Abteilungen und sogar Gebäuden ist umsetzbar, ebenso die sichere Authentifizierung im Web, für Studierende zum Beispiel Prüfungsanmeldungen. SSO-Lösungen sind binnen weniger Tage und dank Standardprodukten zu überschaubaren Kosten umsetzbar und fügen sich nahtlos in die beste­hende Infrastruktur ein. "Überall dort, wo multifunktionelle Karten von InterCard (DESFire®-Standard) im Einsatz sind lassen sich entsprechen­de Lösungen implementieren", erläutert Volker Rüstig.

Ab sofort auch SSO-Lösungen umsetzbar, die die speziellen Anforderun­gen einzelner Kundengruppen erfüllen. Neben Krankenhäusern, Behör­den oder Bildungseinrichtungen zählen dazu auch Unternehmen, die nach den aktuellen Normen der Automotive-Zulieferindustrie zertifiziert werden wollen. Hier verlangen die OEMs ein hohes Sicherheitslevel bei Anmeldeprozessen. Lösungen mit der Karte von InterCard erfüllen diese Voraussetzungen, was die hohe technische Sicherheit unterstreicht.

Neu: Kartenguthaben per EC-Gutschrift zurückerstatten

Ab sofort lässt sich das Chipkartenguthaben nicht nur in bar auszahlen, sondern auch per EC-Gutschrift auf das Girokonto Ihrer Studierenden, Gäste oder Mitarbeiter erstatten.

Immer wenn Studierende ihre Hochschule verlassen, Gäste ihre Karte zurückgeben wollen oder Studierende und Mitarbeiter das Guthaben vorübergehend zurückerstattet bekommen wollen, muss das zuvor eingezahlte Geld wieder ausbezahlt werden.

In der Vergangenheit konnten die Aufladeautomaten von InterCard das Guthaben nur als Münzen ausbezahlen. Einzig der neue Automat vario.UP kann zusätzlich Banknoten ausgeben.

Mit der neuen Lösung von InterCard kann jetzt an jedem Ihrer bestehenden Automaten, der bereits für das Aufladen des Guthabens mit der girocard ausgerüstet ist, auch das Guthaben zurückerstattet werden. Der Betrag wird dann einfach auf dem Girokonto des Karteninhabers gutgeschrieben.

Mit der EC-Gutschrift kann neben dem Guthaben beispielsweise auch das Pfand für die Gästekarte zurückerstattet werden. Auch können Gebühren für die Rückerstattung erhoben oder Karenzzeiten zwischen Aufladen und Zurückerstatten festgelegt werden. Zusätzlich lässt sich im System hinterlegen, ab welchem Mindestbetrag und bis zu welchem Höchstbetrag - bis maximal 100 Euro pro Vorgang - die Erstattung des Guthabens möglich ist.

In Zukunft können Ihre Chipkartennutzer flexibel über ihr Guthaben verfügen. Durch die Freiheit, Gebühren erheben zu können, entsteht für Sie als Betreiber bei der Nutzung der neuen Möglichkeiten kein finanzieller Nachteil. Sie selbst definieren, welcher Nutzergruppe die EC-Gutschrift gestattet wird.

Je nach bestehender Installation müssen zusätzlich zu einem Update per Remote auch der Provider gewechselt und das vorhandene POS-Terminal angepasst werden. Ihr Kundenbetreuer informiert Sie gerne.

Zahlreiche Neukunden 2017

InterCard konnte auch im Jahr 2017 die Stellung als führender Anbieter multifunktionaler Chipkartensysteme im Hochschulumfeld weiter ausbauen.

Mit der Leibniz-Universität Hannover sowie der Justus-Liebig-Universität Gießen gewann InterCard insbesondere die beiden größten Ausschreibungen.

Für beide Universitäten hat InterCard eine umfassende Lösung mit Studierenden- und Mitarbeiterausweis, Bezahlfunktionen, Druckeroptionen und weiteren Funktionalitäten umgesetzt. An den Standorten in Hannover mit der Medizinischen Hochschule und dem Studierendenwerk sowie in Gießen an der Fachhochschule sind bereits InterCard-Lösungen installiert. Die dadurch ermöglichten Vernetzungsmöglichkeiten werden weiteren Zusatznutzen gleichermaßen für Anbieter wie Nutzer generieren.

Diese Vernetzungsoption eröffnet sich auch in Greifswald. Nach dem Studierendenwerk dort hat sich nun auch die Ernst-Moritz-Arndt-Universität der Hansestadt für eine Lösung von InterCard entschieden.

Auch die Universität Konstanz und die Universität Koblenz-Landau folgen mit der Entscheidung für InterCard den Fachhochschulen am Ort, die bereits jeweils seit Jahren Kunden von InterCard sind und mit umfänglichen Installationen die volle Multifunktionalität der Hochschulkarte nutzen.

Die Entscheidung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle fiel zu Gunsten InterCard, da so die Möglichkeiten gegeben waren, das Hallesche eTicket des ÖPNV und die virtuelle Geldbörse des Studentenwerks Halle auf der Karte zu implementieren. Auch hier also der Vernetzungsgedanke, zumal auch die Martin-Luther-Universität am Ort InterCard-Kunde ist. Weiterhin forderte die Kunst-HS eine Lösung, bei der nur die Codierung der Karten mit personenbezogenen Daten durch InterCard-Systeme erfolgt. Der Personalisierungsdruck wird weiterhin über die bereits vorhandenen Systeme und freigegebenen bzw. etablierten Retransferdruck-Layouts erfolgen.

Auch das Niedersächsische Studieninstitut Hannover NSI wird zukünftig die Vorteile der multifunktionalen Chipkarte nutzen. Das NSI wirkt als Bildungsträger der Kommunen im Land. Jährlich werden mehr als 3.000 Nachwuchskräfte der Kommunal-, Landes- und Ev.-luth. Kirchenverwaltung aus- und fortgebildet. Hinzu kommen mehr als 20.000 Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die ihr Wissen in vielfältigen Fortbildungsveranstaltungen erweitern. Die multifunktionale Chipkarte von InterCard wird an allen drei Bildungszentren in Braunschweig, Hannover und Oldenburg sowie niedersachsenweit in 17 weiteren Lehrgangsorten eingesetzt.

Auch kleinere Hochschulen wie die Staatliche Studienakademie in Plauen haben sich für InterCard entschieden.

Mehr Informationen zum Thema das E-Ticket auf der Chipkarte
der Hochschule

Engagement in Österreich

InterCard konnte im Jahr 2017 in Österreich gleich drei neue Bildungseinrichtungen für sich gewinnen. Die Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Mödling, die Schulen der Dominikanerinnen in Wien sowie die Modul Universität Vienna haben sich für ein neues Chipkartensystem von InterCard entschieden.

Die Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt ist eine berufsbildende höhere Schule mit angeschlossener Versuchsanstalt in Mödling, die aus der Technischen Militärakademie Mödling hervorging und mit ca. 3500 Schülern als größte Schule Europas gilt.

Der Dominikanerorden betreibt in Wien eine kirchliche Fortbildungs- und Studieneinrichtung, Gymnasium, Mittelschule, Wirtschaftsschule, Volksschule sowie einen Kindergarten.

Die Modul Universität Vienna ist die einzige private Hochschule Österreichs, an der Studierende aus mehr als 70 Ländern vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus studieren.

Aufladeautomaten: Neue 50-Euro-Banknote

Einfache Anpassung der Banknotenakzeptoren in den InterCard-Aufladeautomaten

Am 04. April 2017 wird von der EZB eine neue 50-Euro-Banknote eingeführt. Die von InterCard in den Aufladeautomaten smart.UP, smart.EXPERT, smart.BOOK, AddValue und add.UP eingebauten Banknotenakzeptoren kennen diese neue Banknote noch nicht.

Deshalb muss die Firmware in den Banknotenakzeptoren getauscht werden, damit der neue 50-Euro-Schein akzeptiert wird. Die neue Software ist für Sie kostenfrei. Wir berechnen lediglich die Installation. Diese können wir auf Wunsch entweder per Remotezugang oder mit einem unserer Service-Mitarbeiter vor Ort durchführen.

Informationsblatt zur neuen 50-Euro-Banknote (pdf 214 KB)

Sehr gerne können Sie hierfür jetzt schon einen Termin mit uns vereinbaren. Dazu erreichen Sie uns unter 07720 - 9945-44 oder per E-Mail über h.flaig-frizzi@intercard.org.

Für Fragen zum Thema steht Ihnen auch Ihr Systemberater sehr gerne zur Verfügung.

E-Ticket auf 52.000 Hochschulkarten aktualisiert

Die Universität zu Köln hat InterCard im Jahr 2015 mit der Einführung eines multifunktionalen Chipkartensystems beauftragt. Die Universität ist mit mehr als 50.000 Studierenden die größte Präsenzuniversität in Deutschland.

Im Rahmen der Einführung der Hochschulkarte hat InterCard in enger Abstimmung mit den Verkehrsverbünden direkt auch das E-Ticket für den Verkehrsverbund Rhein-Sieg und das NRW-Ticket auf die Hochschulkarten aufgespielt. InterCard hat im Anschluss alle neuen Hochschulkarten mit aufgespielten und aufgedruckten E-Tickets im Rahmen der Letter-shop-Dienstleistung an die Studierenden versendet.

Derzeit werden die E-Tickets im Rahmen eines Updates auf allen Hochschulkarten der Universität zu Köln aktualisiert und neu auf jede einzelne Chipkarte aufgespielt. Alle 52.000 Studierenden laden dabei das E-Ticket ganz einfach selbst an den InterCard-Automaten auf dem Hochschulgelände auf den Chip ihrer Chipkarte.

Wie einfach das Aktualisieren und Laden der E-Tickets an den InterCard-Automaten ist, zeigt das Anwendervideo der Universität zu Köln.

Anwendervideo der Universität zu Köln - Aktualisierung E-Ticket
(mp4 7,5 MB)

Mehr als 1,3 Mio. Studierende an mehr als 190 Universitäten und Hochschulen nutzen bereits die Chipkarte von InterCard als elektronischen Studierendenausweis. Dabei lässt sich mit den Systemen der Hochschule jedes E-Ticket ganz einfach auf die Chips der Hochschulkarten aufspielen.

Sehr gerne würden wir gemeinsam mit Ihnen die Systeme zur Erstellung der E-Tickets besprechen. Über ihren Anruf freuen wir uns. Sie erreichen mich unter 07720 - 9945-85.

Selina Glückler
Vertriebsinnendienst

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